Werbung
Werbung
Werbung

Zustelloptionen: GLS weitet seinen FlexDeliveryService aus

Der Paketdienst GLS hat seinen internationalen „FlexDeliveryService“ auf insgesamt zwölf Länder ausgeweitet.
 Das Gebiet wächst: GLS weitet seinen FlexDeliveryService weiter aus. (Foto: GLS)
Das Gebiet wächst: GLS weitet seinen FlexDeliveryService weiter aus. (Foto: GLS)
Werbung
Werbung
Christine Harttmann

Verfügbar ist der Dienst damit in den Ländern des Benelux-Raum, Deutschland, Österreich, Polen sowie die GLS-Region Europe East, zu der Ungarn, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Kroatien und Rumänien zählen. Die Online-Shopper dort werden künftig über geplante Paketzustellungen informiert und können selbst entscheiden, wo und wann sie ihre Ware entgegennehmen – egal, in welchem der Länder sie diese bestellt haben.

„Mit dem Wachstum im grenzüberschreitenden Online-Handel steigt die Nachfrage nach internationalen Services“, erläuterte Rico Back, CEO der GLS Gruppe, den Bedarf nach diesem Service. Die Verknüpfung der zwölf Länder zu einem zusammenhängenden Gebiet sei ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zum europaweiten „FlexDeliveryService“. Inzwischen schreite außerdem die Anbindung von Dänemark und Frankreich schreitet bereits voran: GLS stellt beim Versand aus Belgien, Deutschland, Luxemburg, Österreich oder Polen auch in diese Länder flexibel zu. Auf nationaler Ebene steht der FlexDeliveryService in allen 14 Ländern zur Verfügung.

Der internationale FlexDeliveryService soll insbesondere Online-Shoppern den Warenempfang bei Käufen im Ausland erleichtern. Wer in den verbundenen Ländern über nationale Grenzen hinweg einkauft, kann in seinem Heimatland aus zahlreichen Lieferoptionen wählen, wie der Paketzustellung an einem gewünschten Tag oder in einen PaketShop. Je nach regionalem Angebot liefert GLS auch am Abend, stellt die Sendung an einem vereinbarten sicheren Ort ab oder hält sie in Europe East in einem GLS-Paketautomaten zur Abholung bereit.

Printer Friendly, PDF & Email
Werbung