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Zukäufe stärken Redspher

Die Unternehmensgruppe Redspher erreicht einen Rekordumsatz von etwa 300 Millionen Euro und etabliert einen Last-Mile- & Retail-Service in Deutschland.

Philippe Higelin, CEO von Redspher: „Wir sind stolz, dass wir schon jetzt unser Ziel für 2020 erfüllt haben.“
Philippe Higelin, CEO von Redspher: „Wir sind stolz, dass wir schon jetzt unser Ziel für 2020 erfüllt haben.“
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Christine Harttmann

Die Unternehmensgruppe Redspher erzielte im Jahr 2018 laut eigenen Angaben ein Umsatz von etwa 300 Millionen Euro und hat damit sein für 2020 geplantes Umsatzziel erreicht. 2016 kam die Unternehmensgruppe, damals noch unter „Flash“ firmierend, auf gerade einmal 170 Millionen Euro. Im Jahr 2017 lag das Ergebnis bereits bei 258 Millionen Euro – auch dank der Zukäufe von Schwerdtfeger Transport und Upela.

„Wir sind stolz, dass wir schon jetzt unser Ziel für 2020 erfüllt und damit eine erstaunliche Umsatzentwicklung hinter uns haben”, freute sich Philippe Higelin, CEO von Redspher, über das Ergebnis. Redspher ist mittlerweile ein europäischer und digitaler Konzern. Die Gruppe ist europaweit in 19 Ländern vertreten.

Besonders erfreut zeigt sich Olivier Leroux, der Firmengründer und Geschäftsführer des Last-Mile & Retail-Start-Ups EASY2GO über die sehr starke Entwicklung in Frankreich. Mittlerweile bietet das Unternehmen in etwa 50 französischen Städten Last-Mile-Lieferungen für E-Commerce-Sendungen sowie Heim-Lieferung von sperrigen Gegenständen aus Geschäften wie Ikea an. Das Start-up beschäftigt mittlerweile etwa 100 Mitarbeiter, wickelt mehr als eine Million Sendungen monatlich ab und erreichte in letzten Jahr einen Umsatz von 28 Millionen Euro. Das Start-up fokussiert sich auf Sameday-Lieferungen und bietet den Kunden, die Möglichkeit feste Zeitfenster (circa zwei Stunden) für die gewünschte Lieferung zu definieren.

„Die geplante Lieferung, das GPS-basierte Tracking sowie ein einfaches Preismodell sind für unsere Kunden sehr komfortabel. Dies zeigt uns eine Kundenzufriedenheit von über 98 Prozent”, so Leroux.

Für 2019 ist die Erweiterung des Service in Deutschland geplant. Der deutsche Markt ist für die Unternehmensgruppe seitjeher ein umsatzträchtiger und strategisch wichtiger Markt. Die Transaktionen von Schwerdtfeger Logistik und EF-Express-Logistik sowie die langjährig positive Entwicklung von Flash Europe Deutschland haben die Position der Unternehmensgruppe in Deutschland gestärkt.

„Wir haben ein landesweites starkes Netzwerk. EASY2GO wird daher auch in Deutschland die Synergien der Gruppe intensiv nutzen können“ bestätigt Erhan Ün, Geschäftsführer Flash Europe Deutschland.

 

 

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