ZDS: Verhandlungen werden fortgesetzt

Der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V. (ZDS) teilt mit, dass die Tarif-Verhandlungen mit der Gewerkschaft Ver.di am 11. und 12. Juli 2024 fortgeführt werden. Man sei zuversichtlich, dass ein für beide Seite tragfähiges Ergebnis erzielt wird.

Ist ein baldiges Ende der Tarifs-Verhandlungen in Sicht? (Symbolbild: Pixabay)
Ist ein baldiges Ende der Tarifs-Verhandlungen in Sicht? (Symbolbild: Pixabay)
Anna Barbara Brüggmann

Weiterhin zuversichtlich zeigt sich der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V. (ZDS), was die anstehende Verhandlungsrunde mit Ver.di betrifft.

Die bisherigen Gespräche seien intensiv, aber konstruktiv verlaufen, so der Verband. Die Gespräche werden am Donnerstag, den 11. Juli, und Freitag, den 12. Juli 2024, in Bremen fortgesetzt.

Der ZDS fordert, bei der Ausübung des Streikrechts „Maß und Mitte“ zu bewahren. Der Verband sehe aktuell keine Veranlassung für Warnstreiks, die die Zuverlässigkeit der deutschen Seehäfen beeinträchtigen, so die Aussage. +

Zugleich betont der ZDS die herausforderungsvolle Gesamtsituation der deutschen Seehafenbetriebe – beispielsweise die Auswirkungen der verschiedenen aktuellen Krisen und deren wirtschaftlichen Konsequenzen sowie Transformationsprozesse.

Aus diesem Grund seien erhebliche Investitionen in Anlagen und Qualifizierung von Beschäftigten nötig. Auch verlange ein hoher internationaler Wettbewerbsdruck zusätzlich nach Steigerungen von Effizienz und Produktivität in den Seehäfen.

Ziel sei es nun, eine Einigung herbeizuführen, daran arbeite man mit Hochdruck...

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