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Weihnachten feiern auf dem Autohof

Zu Weihnachten beschenkt DocStop Fernfahrer auf Raststätten und Autohöfen im gesamten Bundesgebiet. Das soll auf die prekäre Situation vieler Berufskraftfahrer aufmerksam machen.
(Foto:DocStop)
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Christine Harttmann

In erster Linie aber will die Kraftfahrer-Initiative mit ihrer Geschenkaktion, an der sich auch drei Autobahnpolizei-Direktionen beteiligen, den Fahrern, die Weihnachten nicht zuhause verbringen können, eine Freude bereiten.

Im Rahmen der Aktion, die DocStop in diesem Jahr bereits zum neunten Mal durchführt, besuchen Unterstützer der Initiative zur medizinischen Unterwegsversorgung von Berufskraftfahrerinnen und -fahrern am ersten Weihnachtsfeiertag, dem 25. Dezember 2017, jene Lkw-Fahrer, die es zu Weihnachten nicht mehr nach Hause geschafft haben. In Deutschland gilt am 25. und 26. Dezember ein Fahrverbot für Lkw, weshalb viele Fahrer an diesen Tagen auf Raststätten und Autohöfen festsitzen.

„Wir wollen den Fernfahrern, die für uns täglich unterwegs sind, eine kleine Freude bereiten und ihnen so ein wenig Weihnachten in ihre Lkw-Kabine bringen“, erklärt DocStop-Initiator Rainer Bernickel. Zahlreiche Helfer werden daher Geschenktüten mit Weihnachtsleckereien und kleinen Überraschungen an die „gestrandeten“ Lkw-Fahrer verteilen. Die Aktion wird in diesem Jahr an mehr als zehn Standorten zwischen Flensburg und Bodensee gleichzeitig stattfinden. Erstmals nehmen auch Autobahnpolizei-Teams aus Bautzen, Winsen (Luhe) und von der Autobahnpolizei Niedersachsen offiziell an der DocStop-Aktion teil.

Besondere Unterstützung erhalten die Initiatoren in diesem Jahr zudem vom Trailer-Hersteller Krone und dem Tankkarten-Unternehmen DKV: Um die mehr als 300 Geschenktüten füllen zu können, stifteten die Unternehmen kleine Weihnachtspräsente für die Fahrer. Die Organisation der bundesweiten Weihnachtsaktion erfolgt am Firmensitz des DocStop-Vorsitzenden Joachim Fehrenkötter.

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