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Von der Straße auf die Schiene

Rail Cargo Austria (RCA) will mit dem „Innovativen Sattelanhänger Umschlag“ (ISU) die Verlagerung des Straßenverkehrs auf die Schiene weiter voranbringen.
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Redaktion (allg.)
Unter dem Motto „Lkw am Zug“ will das österreichische Unternehmen dank ISU nicht kranbare Trailer kompatibel für die Straße machen. Hinter dem Begriff ISU steht ein patentiertes System zur Umladung von Sattelanhängern zwischen Straßen und Schienen. Es wurde im Rahmen des EU-Forschungsprojektes Bravo entwickelt, an dem die RCA seit 2004 beteiligt ist. Die Idee ist, nicht kranbare Sattelanhänger mittels technischer Hilfsmittel wie zum Beispiel Containerkran oder Reachstacker auf einen Taschenwagen zu verladen. Der Trailer wird am Königszapfen (Verbindung Trailer Zugmaschine) und an den Rädern aufgenommen, in den Taschenwagon gehoben und dann mit der Bahn zum Zielort transportiert, wo man den Vorgang in umgekehrter Reihenfolge wiederholen kann. Laut Unternehmensangaben sind nur wenige Veränderungen an den Terminals notwenig. Außerdem könnten bestehende Güterwagen weiter verwendet werden. Kunden benötigen keine Veränderung an ihrer Ausrüstung.(sw)
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