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Volvo Trucks: Sicherheitstechnik mit Rundumsicht in der Testphase

Zum Schutz von Fußgängern und Radfahrern hat Volvo Trucks eine neue Technik entwickelt, mit der der Lkw automatisch die Vorgänge rund um das Fahrzeug beobachtet und den Fahrer im Gefahrenfall warnt.
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Christine Harttmann

Analog zur Funktionsweise des menschlichen Verstandes könne das Fahrzeug sein Umfeld interpretieren und dadurch Maßnahmen zur Unfallvermeidung vorschlagen und ausführen, so der Hersteller. Noch teste man die Technik. Reell umsetzen könne man sie voraussichtlich in fünf bis zehn Jahren.

In Europa zählt eingeschränkte Sicht zu den Hauptursachen für schwere Lkw-Unfälle, an denen ungeschützte Verkehrsteilnehmer beteiligt sind. Mit der jetzt vorgestellten Technik, die das Ergebnis eines gemeinsam mit Volvo Cars durchgeführten Forschungsprojekts namens „Non-Hit Car and Truck“ ist, soll es möglich sein, derartige Unfälle zumindest weitgehend zu vermeiden.

Die Technik empfängt Informationen von rund um das Fahrzeug montierten Sensoren, Radargeräten und Kameras. Wenn der Fahrer die vorgeschlagenen Maßnahmen ignoriert, können Lenkung und Bremsanlage selbsttätig eingreifen.

„Heutzutage sind Fahrzeuge von Volvo Trucks so konstruiert, dass tote Winkel vermieden werden. Trotzdem kann es in verkehrsreichen Situationen leicht passieren, dass dem Fahrer etwas Wichtiges entgeht – zum Beispiel ein Radfahrer, der sich auf der Beifahrerseite nähert“, erklärt Carl Johan Almqvist, Volvo Trucks Traffic & Product Safety Director.

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