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Volkswagen Nutzfahrzeuge: Weltweite Auslieferungen gesteigert

Nachdem Volkswagen Nutzfahrzeuge 2017 mit rund 495.000 Fahrzeugen bereits einen neuen Produktionsrekord vermelden konnte, wurde mit 497.900 Auslieferungen ein weiterer neuer Spitzenwert bekannt gegeben.
Foto: Volkswagen AG
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Torsten Buchholz

Damit konnte die Marke, die im Volkswagen Konzern das Geschäft mit leichten Nutzfahrzeugen, Großraumlimousinen, Reisemobilen und Pickups verantwortet, den bisherigen Bestwert aus 2016 nochmals um rund 4,2 Prozent steigern. Erheblichen Anstieg bei den Auslieferungszahlen verzeichneten die Baureihe „T“, der „Caddy“ und auch der Pickup „Amarok“.

Dem gerade begonnen Geschäftsjahr 2018 blickt Heinz-Jürgen Löw, Mitglied des Markenvorstands für Vertrieb und Marketing, zuversichtlich entgegen: „Mit dem e-Crafter öffnen wir zusätzliche Chancen im urbanen Liefer- und Dienstleistungsverkehr.“ Das Fahrzeug ist seit Dezember 2017 zum finalen Praxistest bei ausgewählten Großkunden und soll in der zweiten Jahreshälfte auf dem europäischen Markt eingeführt werden.

In Westeuropa inklusive Deutschland nahmen die Auslieferungen um 1,5 Prozent auf 332.000 Fahrzeuge zu. In Osteuropa kletterten die Auslieferungen 2017 um 13,0 Prozent auf 41.200 Fahrzeuge. In Südamerika stiegen sie mit 41.300 Fahrzeugen um 28,1 Prozent. In der Region Nordamerika (Mexiko) steigerte Volkswagen Nutzfahrzeuge die Bilanz um 23,0 Prozent auf 10.400 Einheiten. In der Region Asien-Pazifik wuchs das Auslieferungsvolumen um 20,7 Prozent auf 26.300 Fahrzeuge. Die Märkte in Afrika (minus 0,9 Prozent auf 16.100 Fahrzeuge) und Nahost (minus 13,9 Prozent auf 30.600 Fahrzeuge) verbuchten 2017 aufgrund der volatilen Marktsituationen Rückgänge.

Die Auslieferungen der T-Baureihe wuchsen weltweit um 3,8 Prozent auf 206.100 Auslieferungen (2016: 198.600). Damit ist sie die volumenstärkste Baureihe der Marke. Die Caddy-Auslieferungen stiegen um 2,2 Prozent auf 165.900 Fahrzeuge. Der Amarok verzeichnete ein Auslieferungsplus von 14,0 Prozent auf 78.900 Fahrzeuge. Die Crafter-Auslieferungen lagen im Anlaufjahr mit 47.000 Fahrzeuge 1,8 Prozent unter dem Vorjahr.

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