UTA: Whitepaper zum Tankkarten-Missbrauch

Wie reagiert man im Falle eines Tankkarten-Betrugs schnell und effektiv und wo lauern besondere Gefahren? Dies erläutert der Tank- und Servicekartenanbieter Union Tank Eckstein (UTA) in einem neu erschienenen Whitepaper.

Erkenntnisse, Erfahrungen und Best Practices hat UTA in einem Handbuch zusammengefasst und gibt Empfehlungen, wie sich Transportunternehmen vor finanziellen Verlusten schützen können. (Foto: UTA)
Erkenntnisse, Erfahrungen und Best Practices hat UTA in einem Handbuch zusammengefasst und gibt Empfehlungen, wie sich Transportunternehmen vor finanziellen Verlusten schützen können. (Foto: UTA)
Anna Barbara Brüggmann

Tankkarten vereinen für Flottenmanager und Fahrer viele Vorteile: mehr Komfort durch bargeldlose Abwicklung, mehr Transparenz und eine einfachere Verwaltung durch Rechnungsübersichten, aber auch vergünstigte Konditionen und Services rund um die Mobilität. Doch mit der zunehmenden Verbreitung von Tank- und Servicekarten erhöht sich der Union Tank Eckstein (UTA) zufolge auch das Betrugsrisiko.

Nach Angaben von UTA stieg im Zeitraum von 2019 bis 2020 die Zahl der Betrugsfälle deutlich an. Für Transportunternehmen kann der Diebstahl, aber auch Missbrauch von Tankkarten eine ernst zu nehmende wirtschaftliche Bedrohung darstellen.

„Die Sicherheit von Tankkarten und Transaktionen ist der entscheidende Erfolgsfaktor für Mobilitätsdienstleister“, so Carsten Bettermann, CEO von UTA, und ergänzt: „Mit unseren Produkten, Dienstleistungen und Prozessen setzen wir uns dafür ein, UTAs Kunden sowohl vor aktuell bekannten als auch vor neuen Formen des Tankkartenbetrugs zu schützen.”

Deshalb hat das Unternehmen ein eigenes Team für Betrugserkennung und Kartensicherheit angestellt, das sich mit den Themen Prävention, Aufklärung und Verfolgung von Kartenbetrug beschäftigt und Kunden sowie Partnern Sicherheit und Unterstützung im Betrugsfall bieten möchte. Zudem arbeitet der Mobilitätsdienstleister nach eigenen Angaben eng mit nationalen und internationalen Strafverfolgungsbehörden sowie Sicherheitsorganisationen zusammen und kooperiert mit einschlägigen Fachverbänden.

Darüber hinaus arbeitet UTA mit externen Dienstleistern, wie The ai Corporation zusammen. Um die Zahlungssicherheit und Transaktionsüberwachung zu erhöhen, setzt man auf Künstliche Intelligenz und eine algorithmenbasierte, automatisierte Betrugserkennung.

Erkenntnisse, Erfahrungen und Best Practices aus all diesen Sicherheitsmaßnahmen hat UTA nun im aktuellen Whitepaper „Vorsicht Falle: Tankkartenbetrug und wie Sie sich davor schützen“ zusammengestellt. Darin gewähren Sicherheitsexperten Einblick in die Methoden von Tankkartenbetrügern, zeigen Risikoregionen in Europa auf und erläutern Präventionsmaßnahmen.

Darüber hinaus wird erklärt, wie Flottenmanager und Fahrer im Betrugsfall am besten reagieren können, um der Gefahr von Tankkartenmissbrauch erfolgreich zu begegnen und finanzielle Verluste  zu vermeiden. Das Whitepaper steht zum kostenlosen Download auf der Website des Tankkarten-Anbieters zur Verfügung.

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