Usbekistan: MAN gründet Joint Venture

Anfang September haben Håkan Samuelsson, Vorstandsvorsitzender der MAN SE, und Ulugbek Rozukulov, Vize Premierminister und Vorsitzender des Aufsichtsrates von UzAvtosanoat, in der usbekischen Hauptstadt Taschkent die Verträge zur Gründung des Gemeinschaftsunternehmens „JV MAN AUTO-Uzbekistan“ unterzeichnet.
Redaktion (allg.)
MAN Nutzfahrzeuge hält eigenen Angaben zufolge 49 Prozent der Anteile am Joint Venture, UzAvtosanoat besitzt 51 Prozent und damit die Management-Verantwortung. Das Joint Venture wird Bauteile für schwere Lkw der Baureihen MAN „TGA“ aus Deutschland und CLA aus Indien nach Usbekistan importieren und in einem Montagewerk zusammenbauen. Geplant ist ein jährliches Volumen von 500 bis 1.000 Stück. Der Vertrieb und Service der Lkw wird über ein unabhängiges Händlernetz erfolgen. „Wir freuen uns, dass wir mit UzAvtosanoat einen Partner an unserer Seite haben, der die Märkte Zentralasiens gut kennt und kompetent in Produktion und Vertrieb von Nutzfahrzeugen ist. Dieses Engagement in Usbekistan ist für MAN ein weiteres Beispiel internationaler Präsenz in neuen Märkten“, so Håkan Samuelsson. Die Republik Usbekistan verfolgt den weiteren Ausbau der eigenen Transportindustrie. „Wir sind sehr überzeugt vom Erfolg der Partnerschaft mit MAN. Mit ihren technolgisch ausgereiften und robusten Fahrzeugen decken wir in Usbekistan und den umliegenden Märkten den Bedarf der Kunden. Die Märkte Zentralasiens sind aufnahmefähig“, bekräftigt Ulugbek Rozukulov die Aussichten für das Gemeinschaftsunternehmen JV MAN AUTO-Uzbekistan. (swe)(sw)
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