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USA: Daimler liefert die ersten elektrische Freightliner eCascadia aus

In Nordamerika hat Daimler Trucks erstmals zwei schwere Elektro-Lkw mit einer Reichweite von rund 400 Kilometern übergeben.

Daimler übergibt erste elektrische Freightliner eCascadia an US-Kunden. (Foto: Daimler AG)
Daimler übergibt erste elektrische Freightliner eCascadia an US-Kunden. (Foto: Daimler AG)
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Christine Harttmann

Mit der Übergabe der beiden Freightliner eCascadia baut Daimler Trucks seinen Praxistest für mittelschwere und schwere E-Lkw in Nordamerika weiter aus. Wie das Unternehmen mitteilt haben die beiden US-amerikanischen Kunden Penske Truck Leasing und NFI Industries der beiden ersten schweren Elektro-Lkw-Modelle (Class 8) übernommen. Laut Herstellerangaben kommen die Fahrzeuge auf eine Reichweite von bis zu 400 Kilometer.

Die beiden Transporteure, die nun die schweren Lkw übernommen haben, erproben bereits seit Ende 2018 den mittelschweren vollelektrischen Freightliner eM2. Die jetzt übergebenen eCascadia wird Penske im regionalen Einsatz in Südkalifornien betreiben. NFI setzt den schweren E-Lkw als Umsetzfahrzeug in den Häfen von Los Angeles und Long Beach ein.

Die zwei eCascadia sind Mercedes zufolge die ersten schweren Trucks der insgesamt 30 Fahrzeuge starken elektrischen Innovationsflotte von Freightliner. Die Markteinführung der beiden Lkw-Modelle von Freightliner – eCascadia und eM2 – ist derzeit für das Jahr 2021 geplant.

Seit 2018 definiert die E-Mobility Group innerhalb von Daimler Trucks marken- und spartenübergreifend die globale Strategie für Elektrokomponenten sowie komplette E-Fahrzeuge und erarbeitet – analog zur globalen Plattformstrategie konventioneller Aggregate und Antriebs­komponenten – eine gesamtheitliche Elektroarchitektur. Dabei zentral: maximale Nutzung von Synergien bei Daimler Trucks und optimaler Einsatz von Investitionen – auch hinsichtlich TCO (Total Cost of Ownership), dem wichtigsten Kriterium von Nutzfahrzeugkunden.

Die E-Mobility Group ist global aufgestellt, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten funktionsübergreifend an diversen Standorten im weltweiten Netzwerk des Unternehmens, unter anderem im US-amerikanischen Portland, in Stuttgart sowie in am japanischen Standort in Kawasaki.

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