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UPS: E-Lastenfahrrad in Dortmund

Bereits in mehreren Städten stellt UPS Pakete mit dem Lastenfahrrad zu. Jetzt ist ein neues in NRW ein neues Zustellgebiet dazugekommen.
Foto: UPS
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Anna Maria Schmid

Von einem Mikro-Depot in der Dortmunder Lange Straße holt die UPS-Zustellerin die Pakete ab und stellt sie im Kreuzviertel zu, wo sich viele kleine und enge Straßen gut für den Einsatz eines E-Lastenfahrrades eignen. Ein weiteres Lastenfahrrad soll folgen, um die Gebietsabdeckung des Projektes zu vergrößern.

„Unsere City Logistik Lösungen bieten eine gesündere und nachhaltigere Zustellung für alle, die in einem Stadtzentrum leben und arbeiten. Wir suchen ständig nach Möglichkeiten, den bestmöglichen Service zu bieten und gleichzeitig unsere Umweltbelastung zu reduzieren“, sagt Rainer Kiehl, City Logistik Projektleiter bei UPS Deutschland. „Mit dem Einsatz von elektrisch unterstützten Lastenfahrrädern trägt UPS dazu bei, Emissionen zu reduzieren und die Luftqualität in Dortmund zu verbessern.“

UPS hat nach eigenen Angaben seit 2008 weltweit mehr als eine Milliarde US-Dollar in alternative Treibstoff- und Hochtechnologiefahrzeuge investiert. Das Logistikunternehmen setzte mehr als 9.500 emissionsarme Fahrzeuge ein: Dabei kommen Pedalkraft, Elektro- und Hybrid-Elektrofahrzeuge zum Einsatz sowie Antriebssysteme, die mit Erdgas-, erneuerbarem Erdgas oder Propan funktionieren.

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