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Universal Transport: Eigene Hilfspolizisten bei Schwertransporten

Das Paderborner Transportunternehmen für Schwerlastlogistik Universal Transport setzt seit Anfang April eigene Hilfspolizisten bei der Begleitung von Schwertransporten ein. Ausgebildet wurden sie auf Initiative des niedersächsischen Innenministeriums.
(v.l.n.r.) Frank Schütt und Manfred Clausen von Universal Transport, Karsten Seifert (Hilfspolizeibeamter), Polizeihauptkommisar Jan Horwege und Peter Rößler (Airbus Werkfeuerwehr Stade. (Foto: Polizeiinspektion Stade)
(v.l.n.r.) Frank Schütt und Manfred Clausen von Universal Transport, Karsten Seifert (Hilfspolizeibeamter), Polizeihauptkommisar Jan Horwege und Peter Rößler (Airbus Werkfeuerwehr Stade. (Foto: Polizeiinspektion Stade)
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Anna Barbara Brüggmann

Durch die Ausbildung von insgesamt 14 Mitarbeitern als Hilfspolizisten möchte man einerseits die Ablaufsicherheit der zeitlich eng getakteten Schwertransporte gewährleisten. Denn aufgrund anderweitiger Einsätze der Polizei zum Beispiel bei Unfällen kann die Begleitung durch Polizei-Einsatzkräfte nicht sichergestellt werden und zeitliche Verzögerungen treten auf. Andererseits sollen die Einsatzkräfte der Polizei entlastet werden, denn laut Universal Transport stieg zuletzt der Bedarf an begleiteten Schwer- sowie Großraumtransporten stark an.
Frank Schuett, Operativer Leiter der Universal Transport Gruppe, äußert sich dazu folgendermaßen: „Gerade Universal Transport ist in Niedersachsen schon durch die zahlreichen Windparks mit einer Vielzahl an Großraum- und Schwertransporten betraut. Die ersten Transporte für unseren Kunden in Stade werden bereits durch unsere eigenen Hilfspolizisten begleitet.“
Die Ausbildung absolvierten dem Unternehmen zufolge bereits erfahrene Begleiter. Zudem kann Universal Transport seit mehr als drei Jahren auf Erfahrungen im Polizei-Ersatz in Brake zurückgreifen. Insgesamt wurden dort über 2.500 polizeiunterstützende Einsätze ohne Unfälle und Blechschäden durchgeführt. Dabei werden in der Regel drei Fahrzeuge im Konvoi über eine 25 Kilometer lange Strecke eskortiert.
Die eingesetzten Hilfspolizisten werden durch das Land Niedersachsen bestellt und haben die Befugnis, in der Begleitung von Großraum- und Schwertransporten regelnd auf den Straßenverkehr einzuwirken sowie entsprechende Weisungen zu erteilen. Personal und Begleitfahrzeuge sind dabei durch den Schriftzug „Hilfspolizei“ erkennbar.

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