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Ungarn: Spatenstich für Cargo City

Der Budapest Airport hat mit dem Bau des neuen Frachtzentrums Cargo City begonnen. Der Bau ist Teil des 160 Millionen Euro teuren Entwicklungsprogramms „BUD:2020“ am ungarischen Hub.
Foto: Budapest Airport
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Anna Maria Schmid

Mit dem Bau will der Budapest Airport seine Abfertigungskapazitäten erweitern und seine Rolle als Gateway in der Region Mittelosteuropa weiter ausbauen. Diese erste Phase des Projekts umfasst einer Unternehmensmitteilung zufolge rund 20.000 Quadratmeter Lager-, Büro- und Versorgungsfläche sowie zwei Stellplätze für Boeing 747-800F mit Bugladeflächen. Hierfür sei ein Investitionsvolumen von 32,6 Millionen Euro veranschlagt worden.

Die Umschlagsanlage soll den Frachtbetrieb zentralisieren und die Abfertigungskapazität des Flughafens erweitern, um das steigende Luftfrachtaufkommen des Airports in den kommenden Jahren bewältigen zu können. 2017 konnte der Budapest Airport eigenen Angaben zufolge eine Rekordmenge von 127.145 Tonnen Fracht umschlagen. Zwischen Januar und August 2018 verzeichnete er einen weiteren Anstieg der Tonnage um 15,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Im Rahmen des Entwicklungsprogramms „BUD:2020“ hat der Flughafen Budapest bereits 2017 zwei hochmoderne Expressanlagen mit 16.000 Quadratmetern eröffnet, um steigende Volumina aus dem Express- und E-Commerce-Geschäft zu beliefern.

„Die neue Cargo City ist ein wichtiger Meilenstein für das Frachtgeschäft. Sie folgt den Infrastrukturentwicklungen für den Express-Markt am Flughafen und es ist unser Ziel, mit dem „Cargo City“-Projekt das ideale Umfeld für globale Luftfracht von und nach Europa zu schaffen", sagte René Droese, Leiter Luftfracht und Immobilien des Budapest Airports.

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