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Umbenannt: Aus KOG Worldwide wird Rhenus Project Logistics

Der Projektlogistikspezialist KOG Worldwide und seine Tochtergesellschaften treten ab sofort unter der Marke Rhenus Project Logistics auf. Ansprechpartner und Strukturen innerhalb des Unternehmens bleiben erhalten.
Schwertransporte zu Wasser und zu Land – das ist die Spezialität von KOG. (Foto: Medienbüro am Reichstag)
Schwertransporte zu Wasser und zu Land – das ist die Spezialität von KOG. (Foto: Medienbüro am Reichstag)
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Christine Harttmann
Drei Jahre nachdem die Rhenus Gruppe den Projektlogistiker übernommen hat, ist die Integration damit auch namentlich sichtbar. Seit Februar 2015 hatte der Logistikkonzern die KOG Worldwide sukzessive in sein Netzwerk integriert. Er wollte so sein Geschäftsfeld Rhenus Project Logistics mit zusätzlichen Kompetenzen bezüglich Planung und Durchführung individueller Projekt- und Schwertransporte auf dem Land- und Wasserweg stärken.

„Die KOG-Gruppe hat sich in mehr als 30 Jahren einen Namen in der Projektspedition gemacht. Wir wollten unseren Geschäftspartnern nach der Akquisition die Sicherheit geben, dass sich an der Struktur der Gesellschaft nichts ändert und sie weiterhin die gewohnte Qualität und Zuverlässigkeit erwarten können. Der Grund für die jetzige Umbenennung besteht darin, dass wir nun auch nach außen sichtbar unter einem einheitlichen Markennamen auftreten möchten, der alle Projektlogistikaktivitäten innerhalb der Rhenus-Gruppe umfasst“, begründete Tim Merklein, Geschäftsführer der Rhenus Project Logistics, die Umfirmierung.

Rhenus Project Logistics verfügt damit über 24 Gesellschaften in 20 Ländern – von Asien über Europa bis nach Nordafrika und Nordamerika. Zuletzt wurden neue Standorte in Chicago, Bremen sowie Taschkent eröffnet. Die Kunden kommen insbesondere aus dem Anlagenbau und der Energiebranche. Jüngstes Projekt ist der Transport von Komponenten zur Errichtung einer Polypropylen-Anlage von weltweiten Produktionsstandorten ins texanische La Porte.

Künftig will sich das Geschäftsfeld noch stärker auf den Bereich der Erneuerbaren Energien und das Angebot technischer Beratungsdienstleistungen durch die eigene Engineering-Abteilung konzentrieren. Alle Projektlogistikstandorte sind nach dem Qualitätsmanagementsystem ISO 9001, dem Umweltmanagementsystem ISO 14001 sowie dem Arbeitsschutzmanagementsystem OHSAS 18001 zertifiziert.

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