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Trans-o-flex: Schnelllieferservice auf den Balkan

Die Trans-o-flex Logistics Group hat ihr internationales Schnell-Liefernetz auf die Balkanstaaten Slowenien, Kroatien, Serbien, Bosnien-Herzegowina und Montenegro ausgedehnt.
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Redaktion (allg.)
„Neben Standardgütern, die Versender nicht erst in Paletten- und Paketware trennen müssen, weil wir als Kombifrachtspezialist beides effizient und schonend befördern, transportieren wir auch Gefahrgutsendungen in diese Länder“, erläutert Kai Schmuck, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing bei Trans-o-flex. „Und zwar ohne die übliche Beschränkung auf Mindermengen.“ Damit wollen sich die Trans-o-flex Logistics Group und ihre Partner von anderen Liefernetzen unterscheiden, die sich in der Regel entweder auf Pakete oder auf Palettenware konzentrieren und Gefahrgut nur in Mindermengen transportieren dürfen. „Trans-o-flex hingegen hat seit der Firmengründung darauf Wert gelegt, dass alle Fahrer und Fahrzeuge über die für Gefahrguttransporte nötige Ausbildung und Ausrüstung verfügen“, so Schmuck. Insgesamt stellt der Expressdienstleister mit seinen Eurodis-Partnern die flächendeckende Zustellung in 33 europäischen Ländern sicher. Zum Eurodis-Verbund gehören unter anderem Trans-o-flex in Deutschland und Benelux, Redur in Spanien und Portugal, die Österreichische Post mit deren südosteuropäischen Tochterunternehmen, UK Mail in Großbritannien und Irland sowie Sernam in Frankreich. In Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Montenegro und Serbien arbeitet man mit Tochterunternehmen der Österreichischen Post AG zusammen. Slowenischer Partner ist Teamtrans d.o.o. mit Sitz in Maribor. Teamtrans ist eine 100-prozentige-Tochter der Rail Cargo Austria (RCA), die sich für Trans-o-flex bereits in Österreich etwa als Partner in der Zustellung von Gefahrgutsendungen bewährt habe. (swe)(sw)
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