Trans-o-flex: Neue Standorte in Deutschland und ein neues Zentralhub

Zwei neue Standorte und eine Betriebserweiterung in Deutschland sowie ein neues Zentralhub in den Niederlanden sollen mehr Flexibilität bringen.
Redaktion (allg.)
Anfang September nehmen die neuen Standorte des Kombifrachtdienstleisters trans-o-flex ihren Betrieb in Bergkirchen westlich von München sowie Trebbin in Brandenburg auf. Die Umschlaghalle in Bergkirchen hat eine Gesamtgröße von 6.800 Quadratmetern und verfügt über 21 Lkw-Tore. Der brandenburgische Standort Trebbin verfügt über eine 4.200 Quadratmeter große Halle und sechs Lkw-Tore. Die Erweiterung am Standort Bruchsal soll bis Anfang abgeschlossen sein. Die Umschlagshalle wird um 1.700 Quadratmeter erweitert und bietet zwölf weiteren Transportern und zehn Lkw eine Entladungsmöglichkeit. Damit will das Unternehmen nach eigenen Angaben mit einer kontinuierlichen Netzerweiterung seiner Strategie, mit relativ kleinen, ausbaufähigen Standorten, bestehende Standorte zu entlasten und vor allem die Belieferung von Ballungsräumen flexibler gestalten. Neben den neuen deutschen Standorten bündelt und beschleunigt das Unternehmen die Transport- und Sortierabläufe in einem neuen Zentralhub im niederländischen den Bosch. Die Inbetriebnahme des Hubs erfolgt stufenweise: In diesem Monat hat der Betrieb mit den Funktionen Übernahme und Auslieferung im Großraum Eindhoven begonnen. Im September kommt die Funktion als zentraler Anlieferpunkt für Hollandsendungen hinzu. Die rund 5.000 Quadratmeter große Halle verfügt über 20 Lkw-Tore sowie über 40 Zielstellen und ist für 5.000 Colli pro Stunde als Dauerleistung ausgelegt. (pek)(pek)
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