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Trailer: „Jedes Kilo zählt“

Bei der Herstellung von Fahrzeugkomponenten setzt Fliegl Trailer nicht wie andere Unternehmen auf Outsourcing: Am zentralen Produktionsstandort in Thüringen ist die Entwicklungsabteilung eng mit der Mechanischen Fertigung vernetzt.
Bild: Fliegl
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Anna Maria Schmid

„Ich finde es logisch, selbst entwickelte Fahrzeuge und Fahrzeugkomponenten auch selbst zu produzieren. Schließlich kennen wir sie am besten und können das Qualitätsoptimum sicherstellen, indem wir Rohmaterial und Prozesse kontinuierlich und lückenlos überwachen“, so Fliegl-Geschäftsführer Helmut Fliegl.

Sein Unternehmen spricht von einem Gewichtsvorteil gegenüber dem Wettbewerb von 500 kg pro Auflieger. Wer das Gewicht von Nutzfahrzeugen nachhaltig optimieren will, müsse ins Detail gehen, heißt es bei Fliegl. „Jedes Kilo zählt“, sagt Helmut Fliegl. „In der Konstruktion wenden wir die Methode der Finiten Elemente Analyse an, die uns umfangreiches Datenmaterial liefert. Mit Hilfe modernster Fertigungstechnologien gelingt es uns, punktuell Gewichte sinnvoll zu reduzieren.“

Im Maschinenpark und an Handarbeitsplätzen stellen dem Unternehmen zufolge aktuell 13 Fachkräfte mehr als 2500 Metallteile her. Die Inhouse-Fertigung ermögliche selbst filigrane Anpassungen. In Zukunft plant Fliegl weitere Investitionen in die technische Infrastruktur. Als nächstes plant der Hersteller die Inhouse-Herstellung aller Sattelkipper-Mulden.

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