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Tracking: UPS gestaltet Frachtsendungen transparenter

Der Paket- und Expressdienstleister UPS hat Verbesserungen an „Flex Global View“, dem Sendungsverfolgungssystem für Frachtsendungen, vorgenommen – das Unternehmen verspricht mehr Transparenz und erweiterte Benachrichtigungsfunktionen.
Erweiterte Funktionen in der Sendungsverfolgung von Luft-/Seefracht sowie Bodentransporten sollen künftig über "UPS Global View" möglich sein. (Foto: UPS)
Erweiterte Funktionen in der Sendungsverfolgung von Luft-/Seefracht sowie Bodentransporten sollen künftig über "UPS Global View" möglich sein. (Foto: UPS)
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Anna Barbara Brüggmann

Für den Seefrachtbereich wird ein neues Dashboard für Überseecontainer eingeführt, darüber soll es möglich sein, die Informationen zu Containern nach Verlade- und Entladehafen, Spediteur, Versender oder Empfänger zu sortieren.

Zudem sollen die Versandbenachrichtigungen künftig auch frachtspezifische Einzelheiten enthalten, auf die man sonst nur über das Einloggen ins System Zugriff hatte. Per E-Mail soll der Kunde somit unmittelbar auf Veränderungen in der Lieferkette hingewiesen werden.
Auch Dashboards und Berichtfunktionen sollen sich künftig leichter handhaben lassen, so das Unternehmen. Kunden soll es auf diese Weise leichter möglich sein, an die benötigten Informationen zu gelangen.
„Niemand möchte in der Lieferkette Überraschungen erleben. Daher bietet Flex Global View einen Grad an Transparenz, Berichterstattung und Benachrichtigungen, der die Kunden auf dem Laufenden hält und ihnen eine bessere Kontrolle ihrer Lieferkette ermöglicht“, erläutert Cindy Miller, Präsidentin UPS Freight Forwarding.
Die Verbesserungen am Sendungsverfolgungs-Tool für Luft-/Seefracht und Bodentransporte werden UPS zufolge im Laufe des Jahres 2017 eingeführt.

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