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TFG: Mehr Verbindungen in der Schweiz

Die TFG Transfracht Internationale Gesellschaft für kombinierten Güterverkehr bietet seit Mitte Januar im intermodalen Verkehr ein erweitertes Angebot für die Schweiz an.
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Redaktion (allg.)
Neben den bisher bedienten Terminals Basel Bad und Rekingen werden nun auch Frenkendorf und Niederglatt an das AlbatrosExpress Netzwerk angebunden. Das erweiterte Verkehrsangebot konnte Unternehmensangaben zufolge kurzfristig in enger Zusammenarbeit mit DB Intermodal entwickelt werden. TFG erhöht die wöchentlichen Rundläufe von 12 auf nunmehr 21 Züge. Die angebotene Kapazität pro Woche steige von etwa 1.900 TEU auf 3.300 TEU. Damit biete TFG Transfracht ein attraktives Beförderungsangebot im Import und Export von und zu den deutschen Seehäfen Bremerhaven und Hamburg an. „Durch die Umstellung unserer Verkehre haben wir weitere Terminals einbezogen und unsere Kapazitäten nahezu verdoppelt. Das verbesserte Angebot kommt den Bedürfnissen unserer Kunden in der Schweiz entgegen“, erklärte TFG Geschäftsführer Gerhard Oswald. Die TFG Transfracht Internationale Gesellschaft für kombinierten Güterverkehr ist eine Beteiligungsgesellschaft der DB Mobility Logistics AG und der HHLA Intermodal GmbH. Das Unternehmen transportiert für Reeder und Spediteure Container von den deutschen Seehäfen direkt zum Endempfänger in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie vom Urverlader zu den deutschen Seehäfen. Drei Länder (Deutschland, Österreich und die Schweiz) sowie zwei Häfen (Bremerhaven und Hamburg) werden mit einem Zugsystem – dem Albatros Express – bedient. Mit über 15.000 Verbindungen jährlich und über 20 Terminals ist das AlbatrosExpress-Netzwerk eines der dichtesten Zugnetzwerke im europäischen Seehafenhinterlandverkehr. Täglich wird eine Transportkapazität von 4.800 TEU bereitgestellt. (swe)(sw)
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