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Telematik: Groeneveld ICT Solutions mit Mietlösung

Der Telematikanbieter Groeneveld ICT Solutions führt auf dem deutschen Markt ein neues, zusätzliches Preismodell ein. Es handelt sich um ein Miet- beziehungsweise Mietkaufpaket.
Foto: Groeneveld ICT Solutions
Foto: Groeneveld ICT Solutions
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Torsten Buchholz

Laut Deutschland-Geschäftsführer Heiko Janssen dieses neue Angebot mittelständischen Transport- und Logistikunternehmen den Ein- beziehungsweise Umstieg in zeitgemäße Telematiksysteme erleichtern. Von Anwendervorteil sei, dass zunächst keine direkten Hardware-Investitionen anfallen, weil diese Kosten in einer monatlichen, dem individuellen Leistungsumfang angepassten Flatrate enthalten sind.

Das über einen Zeitraum von 48 bis 60 Monaten laufende Paket verbessere Liquidität, Flexibilität und den logistischen Informationsservice in Richtung Verlader. Hinzu kommen praktische Prozesserleichterungen und daraus automatisch entstehende Kostensenkungspotenziale. Um Anwendern stets den neuesten Stand der Technik zu garantieren, enthält das All-in-Modell die Möglichkeit eines entsprechenden Hard- und Software-Upgrading. Und zwar während der gesamten Vertragslaufzeit. Sogar etwaige Gerätebeschädigungen können durch eine geringe Gebühr abgesichert werden.

Anwender können ihre Telematik-Hardware bei Groeneveld ICT aber auch weiterhin bedarfsgerecht kaufen (und bilanzmäßig abschreiben). Janssen: „Zum Beispiel, wenn sie De-minimis-Fördermöglichkeiten in Anspruch nehmen wollen. Die Anschaffungskosten für Bordcomputer mit Monitor oder einem mobilen Endgerät beziehungsweise bei rein mobilen Lösungen mit Tablet/Smartphone/Adapter (Bluetooth für technische Infos, Lenkzeiten, Tacho-Downloads) liegen am Markt bei mindestens 600,00 Euro, schnell aber auch über 1.000,00 Euro.“

Das neue Paket umfasst den auf Industrie-Android basierenden ATX-Bordcomputer (Android Telematics Xchange) sowie ein Industrie-Tablet mit Magnet-Halterung für mobile Informationsaufnahmen wie Abfahrkontrollen, Schadensberichte mit Fotos oder auch digitale Signaturen. Hinzu kommen Meldungen über Ladungszustand, Sendungsumfang und Ladehilfsmittel.

Weitere Features sind: Bidirektionale Nachrichtenübermittlung, Zeiterfassung, Lenkzeiten, Streckenanalyse und Positionen, Remote-Download, Navigation, Fahrer-Performance, Dokumentenmanagement, Integration von Drittapplikationen, Telefonie, Fahrer- und Kalenderverwaltung sowie Scan- und Druckoptionen mit direkter PDF-Erstellung und Auftragswesen. Integriert ist auch die Nutzung des Web-Portals Homebase-Telematics (HT). Enthalten sind ferner Schulungstage und die Erstellung einer professionellen Telematiklösung als individueller Workflow mit Darstellung betriebseigener Abläufe.

Wie Janssen betont, besteht auch die Möglichkeit, den Leistungsumfang durch weitere Bausteine aus dem Portfolio zu ergänzen. Hierbei kann es sich, um nur einige zu nennen, um die Übergabe von Lohn-/Spesendaten an Partner, Verknüpfung mit den Groeneveld-Planungstools oder die Integration der Speditions-Software des Kunden handeln. Relevant ist auch die technische Ergänzung bei nicht vorhandener oder nicht freigeschalteter FMS-Schnittstelle.

Interessenten können das Angebot über die neu gestaltete Groeneveld-ICT- Homepage 30 Tage lang kostenlos testen. Janssen: „Hierzu wird nur ein eigenes Android-Gerät mit SIM-Datenkarte und ein PC benötigt. In einer Standardversion kann dann die intuitive Fahreroberfläche ausprobiert und selbst generierte Informationen zu Positionen, Fahrstrecken und anderen testbedingt begrenzten Aktivitäten portalseitig beurteilt und bewertet werden.“

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