Symposium: Transportlogistikbranche braucht Vernetzung

Effizienz durch Vernetzung und Kommunikation in der Supply Chain war Themenschwerpunkt des 8. Symposiums „Logistik Innovativ 2014“ am 8. Mai 2014 in Prien am Chiemsee.
Redaktion (allg.)

Rund 160 Teilnehmer verfolgten die rund zehn Fachvorträge und Praxisbeispiele, in denen namhafte Referenten aus Wirtschaft und Forschung ein markantes Instrumentarium an Handlungsoptionen zur Effizienzsteigerung vorstellten. Das Themenspektrum reichte vom Social Sharing, der Nutzung sozialer Medien für die in- und externe Unternehmenskommunikation, über Stellschrauben im Controlling und beim Tender-Management für die Kontraktlogistik bis hin zur optimalen Gestaltung von Slot-Systemen sowie den Perspektiven durch die Einbindung von Elektromobilität.

So zeigte etwa Michael Kröhl, Logistikleitung der Krombacher Brauerei, auf, wie sich die Wartezeiten bei der Ent- und Beladung minimieren lassen mit einem Mix aus herkömmlichen Zeitfenstermanagementsystem einerseits sowie Transparenz, (Echtzeit-)Kommunikation und intelligenter Vernetzung mit den Transporteuren andererseits. Wie wichtig solche optimierten Lösungen sind, verdeutlichten Praxisbeispielen, in denen Dr. Matthias Fellenberg, Euro-Log AG, Tobias Ramstötter, Eberl Internationale Spedition, und Ralph Svehla. Zitzlsperger Spedition & Logistik, die Repressionen und Kostenblöcke darstellten, mit denen die Transporteure beim Zeitfenstermanagement mancher Verlader konfrontiert sind.

(rb)
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