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Sichere Lkw-Parkplätze: Gegen den Ladungsklau

Der internationale Verband TAPA kooperiert mit Euro Rastpark. Gemeinsam wollen die beiden Partner für sichere Parkplätze für Lkw sorgen.
Ap Boom (links, TAPA) überreicht Johannes Witt (rechts, Geschäftsführer der Euro Rastpark) die erste Plakette für den Euro Rastpark Schweitenkirchen. (Foto: Euro Rastpark)
Ap Boom (links, TAPA) überreicht Johannes Witt (rechts, Geschäftsführer der Euro Rastpark) die erste Plakette für den Euro Rastpark Schweitenkirchen. (Foto: Euro Rastpark)
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Christine Harttmann

Unter dem Dach der Transport Asset Protection Association (TAPA) haben sich internationale Hersteller, Logistikdienstleister, Frachtunternehmen und Strafverfolgungsbehörden zusammengeschlossen. Sie wollen die Sicherheitsbedrohungen innerhalb der Lieferkette verringern. Das soll zugleich die Verluste minimieren oder besser ganz vermeiden. Die Bedrohung durch Kriminalität in der Lieferkette, durch Diebstahl von Fracht und Sprit, sei ein „heißes“ Thema in der Logistikbranche, heißt es in einer Mitteilung der TAPA. Um hier Sicherheit – vor allem für Hersteller von Markenprodukten – zu garantieren, habe der Verband für die Bereiche Facility und Trucking bereits Standards entwickelt. Nun arbeite man in enger Kooperation mit Euro Rastparks an Sicherheitskriterien für Lkw-Parken.

Der Autohof-Betreiber hat bereits seit längerem das sogenannte Premiumparken eingeführt. Dort sollen beschrankte Zufahrten, flächendeckende Videoüberwachung, Beleuchtung sowie ein 24—Service die Sicherheit von Fracht und Fahrer garantieren.

Nun wurden zwölf Autohöfe ausgewählt, die sich nach internationalen Richtlinien zertifizieren lassen und so ein zusätzliches Gütesiegel erhalten. Die Euro Rastparks sind damit dann auch die ersten Standorte in Deutschland, die dabei mit der TAPA kooperieren.

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