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Seefracht: 100 palettenbreite Container für Kukla

Die Spedition Robert Kukla hat ihren Fuhrpark um 100 zusätzliche palettenbreite 40-Fuß-Container erweitert.
Bei einer Innenbreite von 2,43 Metern bieten die Container Platz für zwei Euro-Paletten nebeneinander. (Foto: Kukla)
Bei einer Innenbreite von 2,43 Metern bieten die Container Platz für zwei Euro-Paletten nebeneinander. (Foto: Kukla)
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Christine Harttmann

Die von Kukla gekauften Container eignen sich speziell für den europäischen Markt. Bei einer Innenbreite von 2,43 Metern statt der genormten 2,35 Meter eines ISO-Containers, finden in diesen Behältern zwei Euro-Paletten nebeneinander Platz. Das palettenbreite Innenmaß sorge nicht nur für 30 Stellplätze, sondern gewährleiste zugleich eine perfekte Ladungssicherung durch Formschluss, so die Mitteilung der Spedition. Dagegen biete ein 40 Fuß großer ISO-Container habe nur Platz für 25 Euro-Paletten, die zudem noch aufwändig gegen Verrutschen gesichert werden müssen.

Im Zuge einer ersten Testphase hatte Kukla bereits 2014 die ersten 20 Container gekauft, die das Unternehmen seither vorrangig im Seeverkehr zwischen Thessaloniki und den Nordrange-Häfen Rotterdam, Antwerpen, Bremerhaven und Hamburg einsetzt. Mit den jetzt gekauften 100 weiteren Container verstärkt Kukla sein Engagement im Bereich der Shippers Own Container (SOC) nochmals deutlich.

„Mit unseren effizienten Containern wollen wir unsere marktführende Position im Bereich Short-Sea-Shipping weiter ausbauen", erklärt Knut Sander, geschäftsführender Gesellschafter der Robert Kukla. Dabei sei der palettenbreite 40-Fuß- Container eindeutig die bessere Wahl, als der palettenbreite 45-Fuß-Container. Mit den 40Fuß-Containern könne die Spedition ohne Stauprobleme auf die volle Verschiffungsfrequenz der Deep-Sea-Carrier zugreifen. Zudem handle es sich bei den vorwiegend aus Griechenland exportierten Gütern um relativ kompakte und schwere Ladung. Damit könnte die zusätzliche Kapazität eines 45-Fuß-Containers gar nicht genutzt werden, ohne die Gewichtsgrenze zu überschreiten. Die Folge sind verschwendeter Frachtraum und eine aufwändige Ladungssicherung.

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