Schwarzmüller baut auf SAF-Achsen

Der Hersteller gezogener Nutzfahrzeuge wird in den kommenden fünf Jahren 75 Prozent seiner Achsen von SAF beziehen.

Die neuen Auflieger von Schwarzmüller fahren künftig vorwiegend mit SAF-Achsen. (Foto: C. Harttmann)
Die neuen Auflieger von Schwarzmüller fahren künftig vorwiegend mit SAF-Achsen. (Foto: C. Harttmann)
Christine Harttmann

Die SAF-Holland Group, und die österreichische Wilhelm Schwarzmüller GmbH haben einen Vertrag über die Lieferung von Trailerachsen mit einem Auftragswert im niedrigen dreistelligen Millionenbereich abgeschlossen.

Alexander Geis, CEO des Zulieferers von Truck- und Trailerkomponenten, versteht den Auftrag als Bestätigung für die Qualität seiner Produkte:

„Wir freuen uns sehr über das uns von unserem Auftraggeber entgegengebrachte Vertrauen und dass wir mit unserem Team und unserer Produktlösung überzeugen konnten.“

Immerhin gewann das Unternehmen mit Schwarzmüller einen durchaus bedeutenden Kunden, der nun für einige Jahre überwiegend auf SAF-Achsen setzt. Wie Geis erklärte, läuft der Vertrag über eine „für unsere Branche überdurchschnittliche lange Vertragslaufzeit von fünf Jahren“. Hinzu komme, „dass wir über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg mehr als 75 Prozent des von der Schwarzmüller Gruppe ausgeschriebenen Gesamtvolumens liefern werden“.

Laut Roland Hartwig, CEO der Schwarzmüller Gruppe, hat sich der Achshersteller schon länger als Partner bewährt. „Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe an die SAF-Holland waren die überragende Produkt- und Servicequalität, die Termintreue und schlussendlich das Gesamtpaket.“

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