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Schwarzmüller: 2014 mit kräftigem Umsatzplus

Der österreichische Aufbauten- und Aufliegerhersteller Schwarzmüller erreichte im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von 272 Millionen Euro. Das bedeutet eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 16 Prozent
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Torsten Buchholz

Verstärkte Vertriebsaktivitäten in den bestehenden Märkten, die Einführung von innovativen Produktneuheiten und der Ausbau des Dienstleistungsgeschäftes hätten zu dieser positiven Entwicklung beigetragen, so das Unternehmen. Für das laufende Jahr erwartet die Schwarzmüller-Gruppe einen weiteren Wachstumsschub auf 300 Millionen Euro Umsatz. Das gab CEO Jan Willem Jongert am 25. Februar 2015 am Unternehmenssitz in Freinberg bekannt.

27 Prozent des Umsatzes stammen nach Mitteilung des Unternehmens aus den Dienstleistungsbereichen Kundendienst sowie Miet- und Gebrauchtfahrzeuge. Das sei bereits ein absoluter Spitzenwert in der Branche, man wolle diesen aber noch steigern, so Jongert.

Das starke Wachstum führt Jongert auf mehrere Faktoren zurück. Die Marktkonjunktur sei gut gewesen, der Investitionsstau der Jahre 2009 bis 2013 löse sich langsam auf. Schwarzmüller sei es dabei gelungen, stärker als der Markt zu wachsen und Marktanteile zu gewinnen. „Die Baubranche ist für uns sehr interessant, in diesem Bereich verfügen wir über hohe Kompetenz und über spezifisches Know-how. Zum Beispiel wurde die im Vorjahr neu entwickelte Thermo-Mulde für Asphaltmischgut sehr gut angenommen“, erklärt Jongert. Dies gelte sogar für Österreich und die Schweiz, wo die gesetzlichen Vorschriften dafür noch nicht so streng seien wie in Deutschland. Zudem hat Schwarzmüller den Absatz in der Entsorgungswirtschaft und in der Landwirtschaft steigern können. Größter Umsatzbereich bleibt aber der Fernverkehr.

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