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Schmitz Cargobull: Mehr Iso-Fahrzeuge aus Litauen

Schmitz Cargobull erweitert die Produktionskapazität für isolierte Anhänger und Auflieger. Dazu wurde eine neue Schäumpresse im Werk Litauen in Betrieb genommen.

Weihten die neue Schäumepresse offiziell ein (v.l.n.r.): Alois Schmid, Managing Direktor Firma Hennecke, Dietrich Zaps, Aufsichtsratsmitglied der Schmitz Cargobull AG, Raimundas Petrauskas, Managing Director Schmitz Cargobull Baltic UAB, und Roland Klement, CTO Schmitz Cargobull AG | Foto: Schmitz Cargobull AG
Weihten die neue Schäumepresse offiziell ein (v.l.n.r.): Alois Schmid, Managing Direktor Firma Hennecke, Dietrich Zaps, Aufsichtsratsmitglied der Schmitz Cargobull AG, Raimundas Petrauskas, Managing Director Schmitz Cargobull Baltic UAB, und Roland Klement, CTO Schmitz Cargobull AG | Foto: Schmitz Cargobull AG
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Torsten Buchholz

Am 22. März 2019 wurde in einer offiziellen Feierstunde die neue Schäumpresse für die Herstellung des Isolationssystems Ferroplast im litauischen Schmitz-Cargobull-Werk im litauischen Panevezys in Betrieb genommen. Mit der neuen Anlage erweitert das Unternehmen eigenen Angaben zufolge die Produktionskapazität von bisher zehn isolierten Fahrzeugen auf 30 Fahrzeuge pro Tag.

 „Ob im Lebensmitteltransport von Frisch- oder Tiefkühlware oder von sensiblen Pharmaprodukten, die Kunden profitieren bei dieser Kapazitätserweiterung nicht nur von einer höheren Flexibilität, die sich unter anderem in kürzeren Lieferzeiten auswirkt, sondern auch von mehr Fahrzeugvarianten, die wir mit der neuen Anlage noch länderspezifischer herstellen können“, sagte Roland Klement, Chief Technical Officer (CTO) bei Schmitz Cargobull bei der Inbetriebnahme.

Im litauischen Werk werden neben Sattelcurtainsider S.CS und Sattelkoffer S.KO auch Motorwagenkofferaufbauten M.KO für Motorfahrzeuge und Transporter ab zwölf Tonnen sowie Zentralachs-Koffer-Anhänger Z.KO und Koffer-Anhänger A.KO hergestellt. Die zusätzliche Kapazität der neuen Schäumanlage wird vor allem für den weiteren Ausbau des Produktangebotes im Bereich Kofferaufbauten und -anhänger genutzt.

Die Motorwagen-Fahrzeuge mit M.KO Aufbau werden vorwiegend im City-Verteilerbereich und im Nahverkehr eingesetzt. Gerade für diese Fahrzeugaufbauten liefere die neue Schäumanlage noch bessere Isolationseigenschaften, so Schmitz Cargobull. Der gebolzte Hilfsrahmen sorge für Kompatibilität zu den maßgeblichen Motorwagenherstellern. Die fein abgestimmten Lochbilder im Hilfsrahmen würden die kraftschlüssige Verbindung des Aufbaus an den hersteller- und fahrzeugspezifischen Befestigungspunkten erlauben.

Je nach Einsatzzweck kann der Aufbau an verschiedene Längen- und Ladeanforderung angepasst werden.

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