Werbung
Werbung
Werbung
Das Thema Lkw-Tests wird präsentiert von

Scania und Ericsson: Gebündelte Kräfte für Transporteffizienz

Scania und Ericsson forschen künftig gemeinsam an der Vernetzung zwischen Fahrzeug und Infrastruktur.
Beim Platooning fahren Sattelzugkombinationen in enger Formation (Foto: Scania CV AB).
Beim Platooning fahren Sattelzugkombinationen in enger Formation (Foto: Scania CV AB).
Werbung
Werbung
Christine Harttmann

Ihre Kooperation haben beide Unternehmen auf dem Mobile World Congress in Barcelona bekannt gegeben. Fortschritte in der Kommunikationstechnologie sowie künftige Entwicklungen des 5G-Netzes machten Verbesserungen beim Warentransport und der Personenbeförderung möglich, so die Überzeugung. Über das mobile Netz lasse sich eine schnelle Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikation vollziehen. Sie ist Voraussetzung für das sogenannte Platooning, das Fahren von Sattelzugkombinationen in enger Formation. Mit der lassen sich dann Luftwiderstand und Treibstoffverbrauch senken.

Die Rechtsvorschriften erlauben es Lkw heute, mithilfe gebräuchlicher Fahrzeugfunktionen, wie Radar oder der vorausschauenden Geschwindigkeitsregelung in sicherem Abstand voneinander zu fahren. Eine noch kleinere – und daher weiter verbrauchssenkende – Distanz verlangt hingegen nach Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikation und verbundenen Steuersystemen. Forschungen von Ericsson und Scania haben nun gezeigt, dass dank 4G- und später 5G-Netz eine ausreichend zuverlässige Kommunikation sichergestellt werden kann.

„Im Hinblick auf die enormen Vorteile sind wir überzeugt, dass verschiedenste Transportunternehmer Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikationstechniken einführen werden“, erklärt Claes Herlitz, Leiter Automotive bei Ericsson. „Verbesserte Kommunikations-Technologien gehen die durch wachsende Passagierzahlen und Gütervolumen gegebenen Herausforderungen an, führen somit zu einer optimierten Logistikeffizienz und senken folglich die Umweltbelastung.“

Printer Friendly, PDF & Email
Werbung