Scandlines: Planmäßig und mit positiver Frachtverkehrsentwicklung

Das Fährunternehmen Scandlines fährt planmäßig auf den Routen zwischen Dänemark und Deutschland und meldet zudem eine positive Entwicklung der Frachtverkehre.

Passagierfähre Prins Richard im Hafen von Puttgarden. (Foto: Scandlines)
Passagierfähre Prins Richard im Hafen von Puttgarden. (Foto: Scandlines)
Redaktion (allg.)

Die Einreisebeschränkungen, die in beiden Ländern zur Pandemieeindämmung eingeführt worden sind, haben zwar negative Auswirkungen auf die Zahl der beförderten Pkw. Für den Frachtverkehr verzeichne man hingegen eine positive Entwicklung: Auf der Route Puttgarden-Rødby wurden erstmals seit Beginn der Covid19-Pandemie mehr als 10.000 Frachteinheiten pro Woche befördert, vermeldet das Unternehmen. Scandlines sieht sich als Teil der kritischen Infrastruktur, da die Reederei täglich wichtige Waren wie Medikamente und Lebensmittel zwischen europäischem Festland und Skandinavien befördere. Daher verkehren die Fähren weiterhin planmäßig auf den zwei Routen Puttgarden-Rødby und Rostock-Gedser. Auch die beiden BorderShops haben geöffnet. Auf seiner Internetseite informiert das Fährunternehmen darüber, für wen die Ausnahmeregelungen, die den Frachtverkehr staatlich unterstützen, außer Lkw-Fahrern noch gelten.

Fiona Nitschke

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