Werbung
Werbung
Werbung

Scandlines: Kronprins Frederik bleibt weiter im Einsatz

Die Reederei Scandlines hat die Frachtfähre „Kronprins Frederik“ in der polnischen Werft Navikon umbauen lassen. Am 4. April 2017 wurde sie auf der Strecke Puttgarden-Rødby (Dänemark) in Betrieb genommen.
Dank größerer Fenderleisten am Bug kann die Fähre nun auch im Hafen in Rødby anlegen. (Foto: Jørn-Bent Jensen/Scandlines)
Dank größerer Fenderleisten am Bug kann die Fähre nun auch im Hafen in Rødby anlegen. (Foto: Jørn-Bent Jensen/Scandlines)
Werbung
Werbung
Anna Barbara Brüggmann

Bisher wurde die Fähre auf der Strecke Rostock-Gedser eingesetzt, wo nun zwei Hybridfähren verkehren. Auf der Route Puttgarden-Rødby konnte Scandlines eigenen Aussagen zufolge im Jahr 2016 ein Wachstum von acht Prozent im Lkw-Bereich verzeichnen. Die Kronprins Frederik bietet Platz für 35 Lkw und hat vor der Inbetriebnahme einige Testfahrten absolviert.
In der Werft im polnischen Swinemünde wurde die RoPax-Fähre mit zwölf Meter langen Heckrampen ausgestattet, damit sie im Fährbett in Puttgarden anlegen kann. Zudem war für das Anlegen in Rødby das Anbringen größerer Fenderleisten am Bug erforderlich. Insgesamt wurden zwölf Tonnen Stahl unter anderem an den Wasserballasttanks ausgetauscht.
Die Gesamtkosten für den Umbau der Fähre sowie die Anpassung der Fährbetten – in Puttgarden mussten beispielsweise rund 70.000 Quadratmeter Sand aus dem Hafen entfernt werden – beliefen sich auf rund 3,5 Millionen Euro.

Printer Friendly, PDF & Email
Werbung
Symboldbild Transportjobs

Mehr als 750 aktuelle Jobangebote aus der Transportbranche, vom Lkw-Fahrer über Fuhrparkmanager bis zu Disposition, Teamleitung und vieles mehr mit individueller Suchfunktion und Kartenansicht bieten wir Ihnen ab sofort in unserem Job-Bereich: Ihr nächster Schritt auf der Karriereleiter?

Alle Transport-Jobs anzeigen »

Werbung