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Scandlines: Konzernumsatz legt leicht zu

Scandlines hat 2016 den Konzernumsatz um zwei Prozent auf 470 Millionen Euro gesteigert.
Scandlines' Hybridfähre "Deutschland" und Scandlines' Fähre "Holger Danske" im Hafen Rodby. (Foto: Scandlines)
Scandlines' Hybridfähre "Deutschland" und Scandlines' Fähre "Holger Danske" im Hafen Rodby. (Foto: Scandlines)
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Christine Harttmann

Die Fähren des Konzerns beförderten insgesamt 7,6 Millionen Passagiere, 1,8 Millionen Pkws und 0,6 Millionen Frachteinheiten. Wie die Reederei weiter mitteilt, verzeichnete im Zusammenhang mit der Inbetriebnahme der beiden neuen Hybridfähren auf der Strecke Rostock-Gedser der Frachtverkehr ein Plus von 16 Prozent, während die Zahl der Passagiere um 10 Prozent stieg.

„Nach zehn Jahren harter Arbeit und beträchtlicher Investitionen haben wir Scandlines von einem staatseigenen Fährbetreiber mit zahlreichen Routen zu einer hochspezialisierten und effektiven Verkehrsmaschine auf zwei Strecken mit hoher Frequenz zwischen Deutschland und Dänemark gemacht“ kommentierte CEO Søren Poulsgaard Jensen das Ergebnis.

Scandlines setzte seine Bemühungen fort, um als Infrastrukturanbieter umweltfreundlicher zu werden, und fügte seiner Hybridflotte zwei neue Fähren hinzu.

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