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Sachsenland bringt Faun-Oldtimer zurück nach Deutschland

Eine Spezial-Schwerlastzugmaschine von Faun aus dem Jahr 1979 wurde von der Sachsenland Transport & Logistik GmbH Dresden zurück nach Deutschland transportiert. Die Reise begann in Jekaterinburg und ging bis nach Freital in der Nähe von Dresden.

Nur die letzten 100 Meter konnte das Oldtimer-Fahrzeug selbst zurücklegen - den Rest der 4.000 Kilometer langen Strecke wurde es auf einem 5-Achs-Semitrailer transportiert. (Foto: Sachsenland Transport & Logistik GmbH Dresden)
Nur die letzten 100 Meter konnte das Oldtimer-Fahrzeug selbst zurücklegen - den Rest der 4.000 Kilometer langen Strecke wurde es auf einem 5-Achs-Semitrailer transportiert. (Foto: Sachsenland Transport & Logistik GmbH Dresden)
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Anna Barbara Brüggmann

Ein Liebhaber historischer Fahrzeuge beauftragte das Unternehmen Sachsenland Transport & Logistik Dresden mit dem Transport eines Faun-Oldtimer. Aufgrund der Überbreite musste die Schwerlastzugmaschine die 4.000 Kilometer lange Strecke vom zentralrussischen Jekaterinburg in die Nähe von Dresden mit einem 5-Achs-Semitrailer zurücklegen.

Die Reise startete am 31. Oktober 2018 und dauerte insgesamt neun Tage. Der Spezialtransport führte über Moskau, Brest, Warschau, Lodz, Wroclaw und Görlitz und traf am 8. November 2018 an seinem Zielort in Freital bei Dresden ein.

Die Schwerlastzugmaschine vom Typ HZ 46.40/49 stammt aus dem Jahr 1979. Sie kam bei schweren Transporten zum Einsatz, insgesamt wurden nur fünf Exemplare dieses Typs gebaut. Das Fahrzeug ist rund zehn Meter lang, 2,75 Meter breit und 3,37 Meter hoch und bringt etwa 20 Tonnen auf die Waage. Für den Lastzug ergaben sich Transportmaße von 17,50 Metern Länge, 2,8 Metern Breite und 4,2 Metern Höhe. Das Gesamtgewicht betrug 44 Tonnen.

Das Transport- und Logistikunternehmen ist Mitglied im Netzwerk Logistik Mitteldeutschland und verfügt über viel Erfahrung im Transport sowie in der Verzollung für derartige Projekte. Als zusätzlicher Ansprechpartner steht das 100-prozentige Tochterunternehmen OOO Sachsenland Logistik in Moskau zur Verfügung.

„Die letzten 100 Meter konnte der Faun sogar selbst zurücklegen“, so der Geschäftsführende Gesellschafter Marko Weiselowski .

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