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Russland: Büro für den Lübecker Hafen

In St. Petersburg hat European Cargo Logistics (ECL) ein neues Büro eröffnet. Zugleich hat die Beteiligungsgesellschaft „OOO ECL Rus“ ihren Betrieb aufgenommen. Der Startschuss fiel am 11. November 2015.
v.l.n.r. LHG-Chef Sebastian Jürgens, Igor Lonskij (Komitees für Auswärtige Beziehungen in St. Petersburg),Lübecks Bürgermeister Bernd Saxe. (Foto: European Cargo Logistics GmbH)
v.l.n.r. LHG-Chef Sebastian Jürgens, Igor Lonskij (Komitees für Auswärtige Beziehungen in St. Petersburg),Lübecks Bürgermeister Bernd Saxe. (Foto: European Cargo Logistics GmbH)
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Christine Harttmann

„Die Gründung des Büros soll die Beziehungen zwischen den beiden Städten Lübeck und St. Petersburg und deren Häfen, unabhängig von der politischen Lage, stärken und dauerhaft festigen“, sagte Bernd Saxe, Bürgermeister der Hansestadt Lübeck, in seiner Eröffnungsrede.

Eine dauerhafte Zusammenarbeit mit russischen Kunden und Spediteuren wünschte sich auch Sebastian Jürgens, Geschäftsführer der Lübecker Hafen Gesellschaft (LHG), deren Tochter ECL ist. Er warb um politische Unterstützung für die Umsetzung der gesteckten Ziele: „Das Engagement in Russland verdeutlicht die Relevanz dieses Marktes für Lübeck und den gesamten Ostseeraum und ist ein klares, positives Signal an die russischen Kunden in wirtschaftlichen schwierigen Zeiten“.

„Die ECL arbeitet bereits seit vielen Jahren mit den Geschäftspartnern in St. Petersburg zusammen. Auf der Basis der bereits bestehenden Schiffsverbindungen zwischen Lübeck und St. Petersburg das Geschäft weiter auszubauen und zu entwickeln, ist unser gemeinsames Ziel“, ergänzt ECL-Geschäftsführer Jörg Ullrich.

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