Rückrufaktion: Renault „Master“ und Opel „Movano“ mit Mängeln

Die beiden baugleichen Transporter Opel „Movano“ und Renault „Master“ müssen wegen möglicher Mängel an der Hinterachse und an den Vordersitzen in die Werkstatt. Der Nissan „Interstar“ ist davon nicht betroffen.
Redaktion (allg.)
Presseinformationen zufolge betrifft die erste Aktion deutschlandweit insgesamt 839 Einheiten, die bis Mitte April dieses Jahres gebaut wurden. Bei diesen Modellen müsse die Hinterachse möglicherweise erneuert werden, was rund drei bis vier Stunden in Anspruch nimmt. Weltweit müssten die Hersteller bei 4 300 Einheiten nachbessern. Bei der zweiten Aktion müssen in Deutschland bei 1.305 Fahrzeugen, die bis Anfang Juli gefertigt wurden, möglicherweise die Vordersitze ausgetauscht werden. Der Grund sei eine nicht seitenrichtig verbaute Sicherheitsgurthalterung. Je nachdem, ob die Sitze erneuert werden müssen oder nicht, dauert der Werkstattaufenthalt 20 oder 90 Minuten. Weltweit sind von dem Rückruf rund 13.000 Transporter betroffen. Beide Rückrufe gelten nicht für das Schwestermodell Nissan „Interstar“, da der Nachfolger des aktuellen Transporters noch nicht auf dem Markt ist. Er rollt erst 2011 unter dem neuen Namen „NV400“ zu den Händlern. (swe)(sw)
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