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Rostock: Stena Line erhöht Kapazitäten

Die Fährreederei Stena Line schafft mit dem neuen Fahrplan Rostock-Trelleborg/Schweden höhere Kapazitäten für Bahntransporte und Projektladungen.
Foto: Stena Line
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Redaktion (allg.)

Im Frachtbereich der Reederei gab es 2017 einen Zuwachs von drei Prozent, wobei neben Trailerverkehren auch die Nachfrage nach Bahntransporten und Projektladungen steigt. Dies spiegelt sich nun auch in den Fahrplänen, die ab September 2018 gelten, wider. Dann wird an ausgewählten Tagen mit der FS Sassnitz eine weitere Eisenbahnfähre auf der Route Rostock-Trelleborg eingesetzt.

„Der neue Fahrplan auf der Route Rostock-Trelleborg erhöht noch einmal die Kapazität für direkte und nachhaltige Zugverkehre nach Schweden, und stärkt somit den Standort Rostock insgesamt“, sagt Katrin Verner, Freight Commercial Manager Stena Line.

Generell sei Nachhaltigkeit ein wichtiges Thema. Neben der Vermeidung von Plastikmüll und Abfällen insgesamt sei es auch wichtig, die Emissionen aus dem Schiffsbetrieb weiter zu reduzierten. Dieses Vorhaben werde seit einem halben Jahr durch eine Landstromanlage auf der schwedischen Seite begünstigt. (em)

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