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Rechtstipp: Kennzeichen lieber nicht einfach ausbessern

Zahlen und buchstaben mit Lack oder Farbe ausbessern? Die Zulassungsverordnung für Fahrzeuge (FZO) regelt nur, dass in Deutschland Buchstaben, Nummern und die Umrandung des Schildes schwarz sein müssen, der Hintergrund weiß. Selbst Hand anzulegen, ist trotzdem keine gute Idee.
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Anna Maria Schmid
Die Zulassungsverordnung verbietet es nicht, Ärger kann es trotzdem geben: Laut Arag-Rechtsexperten könnte der TÜV das Nachmalen, Ausbessern oder Lackieren von Nummernschildern als Kennzeichenmissbrauch oder Urkundenfälschung werten. Darauf stehen nach dem Straßenverkehrsgesetz hohe Bußgelder. Daher raten die ARAG Experten auf jeden Fall zur Neuanfertigung des Autokennzeichens. Die Zulassungsverordnung verpflichtet den Fahrzeugbesitzer nämlich, dafür zu sorgen, dass das Kennzeichen lesbar ist.
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