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Rechtstipp: Bußgelder im Winterverkehr

Was im winterlichen Straßenverkehr geboten ist und welches Verhalten das Entrichten von Bußgeldern nach sich ziehen kann, erklären die Arag-Rechtsexperten.
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Anna Barbara Brüggmann

Dem Arag-Rechtsservice zufolge müssen bei Schnee alle Scheiben, die Motorhaube sowie das Dach von Schnee befreit werden, andernfalls kann dies ein Bußgeld von zehn Euro zur Folge haben. Für schneebedeckte Scheinwerfer, Rücklichter oder Blinker können bis zu 35 Euro anfallen, das Fahrzeug muss den Rechtsexperten zufolge für andere Verkehrsteilnehmer gut erkennbar sein.
Eine Summe von zehn Euro kann für das Warmlaufenlassen des Motors anfallen, denn dies ist aus Gründen der vermeidbaren Abgasbelastung nicht gestattet. Wer sich darüber hinaus nicht an das Schneeketten-Gebot hält, muss unter Umständen ein Bußgeld von 20 Euro entrichten. Ist beim Parken in parkscheinpflichten Bereichen die Vorderscheibe von Schnee bedeckt und die Sicht auf den Parkzettel behindert, kann dies als Parkverstoß geahndet werden.
Allgemein empfehlen die Versicherungsexperten für Schnee- und Winterwinter: ein behutsames Anfahren, damit die Reifen nicht durchdrehen und einen eher höheren Gang während der Fahrt, da das Fahrzeug bei zu niedriger Drehzahl ins Schleudern kommen kann. Kommt man doch ins Rutschen oder Schleudern, wird empfohlen, Ruhe zu bewahren, auszukoppeln und mit Gefühl gegenzulenken.

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