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Rechtsprechung: Teurer Schlaf

Das Landgericht Stendal hat entschieden, dass ein am Steuer eines Lkw eingeschlafener Fahrer den entstandenen Schaden von 40.000 Euro übernehmen muss.
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Redaktion (allg.)
Da der Fahrer als freier Unternehmer fuhr, konnte die Haftung aus arbeitsrechtlichen Gründen nicht eingeschränkt werden, urteilte das Gericht. Der Trucker hat der Polizei gestanden, dass er eingeschlafen war. Nach Ansicht der Richter habe er damit die im Straßenverkehr gebotene Sorgfaltspflicht verletzt, was als grob fahrlässig zu bezeichnen sei.(tpi)
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