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Rail Cargo Group: Erhöhung der Italien-Verkehre

Die Güterverkehrssparte der ÖBB, Rail Cargo Group (RCG), plant für das Jahr 2018 eine Erhöhung der Verkehre von und nach Triest um 20 Prozent. Nicht nur Relationen zwischen Europa und dem Mittelmeer, sondern auch dem Fernen Osten sollen angebunden werden.
Der Hafen Triest schafft internationale Verbindungen zwischen Übersee und dem dynamischen Markt in Zentral- und Osteuropa. (Foto: ÖBB / David Payr)
Der Hafen Triest schafft internationale Verbindungen zwischen Übersee und dem dynamischen Markt in Zentral- und Osteuropa. (Foto: ÖBB / David Payr)
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Anna Barbara Brüggmann

Auch die Verbindung Richtung Monfalcone wird weiter gestärkt. Geplant ist zudem ein Ausbau der Transporte im Bereich Automotive.
Seit dem Jahr 2012 wurden die Verkehre von Triest und vice versa dem Unternehmen zufolge um rund 60 Prozent gesteigert. Der weitere Ausbau des Terminals und der Bahninfrastruktur soll ein zusätzliches Wachstum in den kommenden Jahren ermöglichen.
Triest eignet sich dem Unternehmen zufolge aufgrund der geografischen Lage als Warenumschlagplatz für Zentraleuropa und Drehscheibe im Land- sowie Seeverkehr. Die Unternehmensgruppe kooperiert in Italien unter anderem mit den Unternehmen AlpeAdria, T.O. Delta und U.N. Ro-Ro. Wachstumspotenzial sieht die RCG in der effizienten Anbindung an die maritime Seidenstraße sowie auch in der ständigen Erweiterung der U.N.-Ro-Ro-Verkehre.
„Gemeinsam mit unseren Partnern in Triest werden wir zusätzliche Logistiklösungen mit den Kunden entwickeln. Durch den Einsatz von neuen Multisystem-Lokomotiven und neuem Wagenequipment werden wir in Triest und Monfalcone unsere Position konsequent ausbauen“, so Erik Regter, Vorstandsdirektor der RCG.

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