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Quartalsergebnis: HHLA wächst im Intermodalbereich

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat ihren Umsatz im ersten Quartal 2015 um 1,2 Prozent auf 296,9 Millionen Euro gesteigert. Das Betriebsergebnis (Ebit) legte um 9,3 Prozent auf 43 Millionen Euro zu.
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Christine Harttmann

Während der Containerumschlag um 6,2 Prozent auf 1,7 Millionen TEU (20 Fuß-Standardcontainer) schrumpfte, steigerten die HHLA-Intermodalgesellschaften die Zahl der von ihnen transportierten Container um 9,3 Prozent auf 333.000 TEU.

„Wir haben im ersten Quartal den Aufwärtstrend des vergangenen Jahres bei Umsatz- und Ergebnisentwicklung fortgesetzt. Besonders erfreulich stellt sich die Situation bei unseren Intermodalgesellschaften dar, die einen immer wichtigeren Stellenwert im Unternehmen einnehmen“, sagte der HHLA-Vorstandsvorsitzende Klaus-Dieter Peters.

Sowohl Metrans als auch Polzug steigerten ihre Transportmengen gegenüber dem Vorjahreszeitraum im zweistelligen Prozentbereich. Das operative Betriebsergebnis im Segment Intermodal legte gegenüber dem Vorjahresvergleich um mehr als das Doppelte auf 12,7 Millionen Euro zu. HHLA führt das auf Investitionen in eigene Terminals sowie eigene Waggons und Lokomotiven zurück.

Ein Rückgang bei Feederverkehren und eine niedrigere Auslastung der Liniendienste führten zu einem deutlichen Mengenrückgang Seitens des wasserseitigen Containerumschlags. Allein die Feederverkehre mit Russland gingen krisenbedingt um rund 40 Prozent zurück. Dem stehen hohe Steigerungsraten beim Umschlag auf Bahn und Lkw gegenüber.

Die HHLA hält an ihrer bisherigen Prognose fest und erwartet eine leichte Steigerung beim Containerumschlag sowie ein moderates Wachstum beim Containertransport. Auf Konzernebene rechnet die HHLA mit einer leichten Umsatzsteigerung und einem Betriebsergebnis (EBIT) auf Vorjahresniveau.

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