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PKV-Terminal: Mehr Kapazität

Der PKV-Terminal Duisburg ist in einer zweite Ausbaustufe erweitert worden und bietet nun Umschlagmöglichkeiten für bis 780 Meter lange Züge.
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Redaktion (allg.)
Die Planungsgesellschaft kombinierter Verkehr (PKV) hat die Erweiterung ihres Terminals Duisburg-Ruhrort Hafen in Betrieb genommen. Für die zweite Ausbaustufe habe man laut PKV Investition von drei Millionen Euro getätigt. Durch Erweiterung sei die Umschlagkapazität des Umschlagbahnhofs nun auf jährlich 220.000 Container, Wechselbehälter und Sattelauflieger gesteigert worden. Gleichzeitig erhöhe sich die Effizienz der Anlage, da in Duisburg erstmals ein 780-Meter-Gleis für den Umschlag besonders langer Züge zur Verfügung stehe. „Mit dem Ausbau des PKV-Terminals haben wir einen wichtigen Meilenstein erreicht, um mit Hilfe kundenorientierter Verkehrskonzepte die Zukunft des kombinierten Verkehrs zu sichern“, sagte Andreas Schulz bei der Eröffnung des Terminals in Duisburg. Schulz ist Vertriebsleiter von DB Intermodal bei der DB Schenker Rail Deutschland AG, die gemeinsam mit der Kombiverkehr KG Gesellschafter der PKV ist. „Die neue Gleislänge an diesem Standort ist überaus wichtig für die Entwicklung der Seehafenhinterlandverkehre,“ so Kombiverkehr-Geschäftsführer Armin Riedl. Künftig will man bei PKV auch auf die verstärkte Zusammenarbeit mit anderen Terminals in der Region setzen, vor allem mit dem unmittelbar benachbarten Umschlagterminal DeCeTe. Die zum Rotterdamer Hafenbetreiber ECT gehörende Anlage ist auf den Umschlag zwischen Schiene und Binnenschiff spezialisiert, bei PKV liegt der Schwerpunkt auf Schiene-Schiene und Schiene-Straße. „Mit DeCeTe sind wir in Gesprächen, welche Züge wo am effektivsten bearbeitet werden können“, erläutert PKV-Geschäftsführer Hans Pieper. (tbu) (Foto: DB AG/Michael Neuhaus)(sw)
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