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Peugeot: Fokus auf Branchen-Transporter

Mit dem Erscheinen des neuen „Boxer“ hat der französische Hersteller Peugeot seine Auswahl an Branchentransportern erweitert. Gleichzeitig kümmern sich die Franzosen um mehr Kompetenz in der Beratung der Nutzfahrzeug-Kundschaft.
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Redaktion (allg.)
Neben den üblichen Bau- und Handwerksanwendungen wie Kipper und Absetzkipper sind mit dem neuen Boxer nun auch Koffer-Varianten im Angebot, die sich in der Feinverteilung einsetzen lassen. So stattet die Saarbrücker Karosseriefabrik SKF den 3,5-Tonnen-Boxer beispielsweise mit einem sehr leichten Kofferaufbau aus Gfk-/Schaum-Sandwich aus, der inklusive einer 500-Kilogramm-Ladebordwand immerhin noch gut eine Tonne Nutzlast erlaubt. Praktischer ist diese Variante mit dem bei Peugeot neuen Gesamtgewicht von vier Tonnen. Der Gewinn an Nutzlast entspricht hier dem um 500 Kilogramm erweiterten Gesamtgewicht. Neu sind auch die Absetzkipper von Jotha, Donauwörth, auf Basis des Boxer. Trotz robuster Schwenkbrücke plus einem extra leichten und kompakten „Combicon“-Wechselbehälter bleiben hier beim 3,5-Tonner-Basisfahrgestell immer noch gut 1.000 Kilogramm Nutzlast. Der neue Combicon-Behälter ist eine Flachwanne aus Stahl mit den Maßen 2,4 x 1,5 x 0,4 Meter (lxbxh). Er kann komplett abgesetzt oder mit seiner aufklappbaren Heckbordwand auch als Kipper für Schüttgut verwendet werden. Um die Erwartungen des Transportermarktes in Deutschland besser erfüllen zu können, bietet Peugeot jetzt dem Verkaufspersonal seiner über 70 Nutzfahrzeug-Center Seminare an, die speziell auf den Beratungsbedarf der Nutzfahrzeug-Kundschaft eingehen. Ziel einer solchen viertägigen Weiterbildung sei es, dem Verkäufer zu vermitteln, wie sich die Einsätze beispielsweise des Handwerkers, des Dienstleisters oder des Spediteurs unterscheiden und auf die Gestaltung des Fuhrparks auswirken. Dabei liegt der Fokus ganz bewusst auf den kleinen Betrieben mit oft nur einem oder zwei Fahrzeug.(tpi)
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