Personalien: Neue Gesichter der Branche

Um die Transformation in der Mobilität voranzubringen fordert der neue Betriebsrat von Daimler Truck EU-Unterstützung zur Sicherung von Arbeitsplätzen in Deutschland; außerdem will ein Mineralölunternehmen Tankstellen für verschiedenste Antriebsformen fit machen. Und manche Logistikbetriebe wachsen so stark dass sie ihre Verantwortungsbereiche aufteilen.

Symbolbild: Pixabay.
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Claudia Leistritz

Der niederrheinische Hersteller von Mehrweg-Transportverpackungen Walther Faltsysteme hat seit Beginn des Jahres eine neue Führungsriege. Dominik Lemken und Thomas Heilen haben Thomas Walther und Thomas Wiederer abgelöst, die sich nach mehreren Jahrzehnten im Unternehmen seit Dezember 2021 im Ruhestand befinden. Die beiden neuen Geschäftsführer sind seit vielen Jahren als Prokuristen tätig. Verantwortlich für die Bereiche Vertrieb, Projektmanagement und Logistik des Unternehmens ist nun der Maschinenbauingenieur und Master of Business Administration Dominik Lemken, der vor seinem Eintritt bei Walther für zwei internationale Unternehmen im Anlagenbau tätig war. 2013 begann er im Unternehmen als Assistent der Geschäftsführung und stieg 2016 zum Leiter Projektmanagement auf, wo er die strategische Ausrichtung auf Projektkunden und Sonderlösungen verantwortete. Seine früheren Aufgaben übernimmt Oliver van Neerven. Der neue zweite Geschäftsführer Thomas Heilen leitet die Bereiche Finance, Marketing, Einkauf und IT & Digitales. Nach seiner Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann kam er bereits 2004 zu Walther Faltsysteme und absolvierte später eine weitere Ausbildung zum Master of Arts Marketing & Sales. Zuletzt war er zuständig für den Bereich IT & Digitales, das interne Prozessmanagement sowie das strategische Beschaffungsmanagement. Von ihm übernimmt Natalie Priebe nun die Verantwortung für den Bereich IT & Digitales. Thomas Walther und Thomas Wiederer waren seit der Gründung von Walther Faltsysteme mit dem Unternehmen verbunden. Der gelernte Industriekaufmann Wiederer begann dort 1982 als Vertriebsmanager und brachte die systematische Vermarktung der Faltbox-Idee in Deutschland und Europa voran. Seit 2011 leitete er den Betrieb als Geschäftsführer. Der Sohn des Firmengründers Rolf F. Walther, Thomas Walther, löste seinen Vater 1994 als geschäftsführender Gesellschafter ab. Der Diplom-Kaufmann verlegte den Hauptsitz des Unternehmens von Mülheim nach Kevelaer. Zu einem florierenden Unternehmen machte er den Betrieb auch durch die Vergrößerung des Kundenstamms und die Aufnahme von MegaPacks, Rollcontainern und Paletten in das anfangs aus Faltboxen bestehende Portfolio.

Neuer Vorstand Operations und Personal bei Lufthansa Cargo wird Dietmar Focke. Derzeit noch Vice President Engine Services bei Lufthansa Technik, wird er seine neue Position zum 1. März 2022 im Vorstand der Lufthansa Cargo antreten. Er folgt auf Harald Gloy, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt. Focke werde seine umfangreiche Erfahrung in der Logistik und der Führung großer operativer Bereiche in seine Aufgabe einbringen, sagt Dr. Michael Niggemann, Vorstand der Deutschen Lufthansa AG und Vorsitzender des Aufsichtsrates von Lufthansa Cargo. Von seiner Unterstützung verspricht er sich eine tragfähige Ausrichtung und starke Stellung von Lufthansa Cargo im harten Wettbewerb. Focke wird den Angaben zufolge als Arbeitsdirektor tätig sein. Außerdem liegen die Verantwortung für das Handling in den Hubs Frankfurt und München sowie die Bereiche Global Handling Management, Flight Operations, Security und der Einkauf in seinen Händen. Focke verantwortet seit Anfang 2019 bei Lufthansa Technik den Bereich Commercials Engine Services. Der diplomierte Ingenieur begann 2001 als Produkt-Ingenieur bei Lufthansa Technik. Dann durchlief er Positionen in den Bereichen Strategy & Business Development sowie Airframe Related Components in Hamburg. Von 2010 bis 2014 war er bei Ameco in China tätig und leitete dort unter anderem die Flugzeugüberholung. Danach verantwortete er bis 2019 als CEO den Lufthansa Technik Maintenance Betrieb in Budapest/Ungarn.

Zum neuen Netzwerkdirektor beim europaweit aktiven Logistiknetzwerk Astre wurde Christophe de Korver ernannt. Im Unternehmen mit Hauptsitz südlich von Paris wird sich de Korver unter anderem mit der Stärkung und Ausweitung des europäischen Netzwerks kleiner und mittelständischer Transport- und Logistikunternehmen befassen, verlautet die Pressemitteilung. Der designierte Netzwerkdirektor wolle jedes dem Netzwerk angeschlossene Unternehmen an den Entwicklungsstand des Astre-Ursprungslandes Frankreich angleichen, heißt es. Zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Partner soll er alle von Astre vorgesehenen Aktionen entsprechend umsetzen und koordinieren; beispielsweise mit Hilfe von einheitlichen Digitaltools für den Vertrieb und das Transportmanagement oder gebündelten Einkaufs- und Versicherungsangeboten, aber auch einer Schulungsplattform für Mitglieder. Zu seinen weiteren Aufgaben wird die Auswahl und Vermehrung der Mitglieder zählen, außerdem werde er  deren nationale und internationale Zusammenarbeit begleiten. Unterstützt wird er von einem vierköpfigen Team von Moderatoren, die für die Umsetzung und Steuerung der Maßnahmen in den verschiedenen Astre-Regionen sorgen. De Korver begann 2021 bei Astre. Zuvor war er unter anderem als Geschäftsführer bei Tochtergesellschaften der Gefco-Gruppe in Tschechien und Rumänien, in leitenden Funktionen bei der Deutschen Bahn in Frankreich sowie als Geschäftsführer der rumänischen Tochtergesellschaft von FM Logistic tätig.

DKV Mobility hat zum 1. Januar 2022 Benjamin Cordes und Dominik Lindow zu neuen Vertriebsleitern D-A-CH Nord sowie D-A-CH Süd ernannt. Damit erweitert der europäische Mobilitätsdienstleister mit Sitz in Ratingen sein Vertriebsteam. In ihrer neu geschaffenen Position berichten beide an den Director Sales D-A-CH Volkmar Link, der die Neuzugänge in der Führungsriege als „Eigengewächse aus unseren Reihen“ bezeichnet, die nun an Schlüsselpositionen sitzen. „Beide sind absolute Vertriebsprofis mit langjähriger Erfahrung und werden dazu beitragen, unseren exzellenten Service für unsere Kunden stetig weiterzuentwickeln“.

Hoyer, das mittelständische Mineralölunternehmen, hat Jochen Schmidt, dem Leiter des neuen Geschäftsbereichs für neue Antriebsenergien Future Fuels, die Prokura erteilt. Zu seinen vorrangigen Aufgaben zählt die Erweiterung des Netzwerks und die Informationsbeschaffung, um den neuen Energieträgern wie Elektro-, aber auch den verschiedenen Gasantrieben sowie E-Fuels und dem Wasserstoff zum Erfolg zu verhelfen. Mit einer ersten eigenen Tankanlage in Soltau zählt Hoyer eigenen Angaben zufolge beispielsweise im Bereich LNG (Liquified Natural Gas) zu den Vorreitern. Zentral werde sich die Aufgabe Hoyers um die Frage nach der Tankstelle der Zukunft und die Standortentwicklung drehen, heißt es; Bereiche, in denen Hoyer als ausgewiesener Fachmann gilt. Er soll nun im Blick auf Tendenzen und Entwicklungen in seiner Funktion neue Tankstellenprojekte von der Idee bis zur Umsetzung begleiten.

Die Bundesvereinigung Logistik (BVL) hat zum 15. Februar 2022 einen neuen Geschäftsführer ernannt. Dr. Martin Schwemmer wird Dr. Christian Grotemeier ersetzen, der zum 1. April als Professor für Mobilitätsmanagement und BWL einem Ruf an die Hochschule RheinMain in Wiesbaden folgen wird. Schwemmer wirkt derzeit noch als Senior Consultant bei der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS des Fraunhofer IIS in Nürnberg. Spezialisiert ist der im Bereich Erfolg von Logistik-Start-ups promovierte Schwemmer auf die etablierten und neuen Player der Logistik. So wirkt er seit 2011 in der Studienreihe „Die Top 100 der Logistik“, einem Grundlagenwerk zur Beschreibung und Analyse des Wirtschaftsbereichs Logistik, als Autor. Zu seinen weiteren Forschungsbereichen zählen Trends und Innovationen im Supply Chain Management. Dr. Schwemmer leitet im Bereich Logistics Market Intelligence verschiedene Projekte, verfasst unter anderem Beiträge zu mehreren Markt- und Potenzialstudien und ist Mitglied des deutschen Logistik-Expertengremiums „Gipfel der Logistikweisen“. Neben Schwemmer sitzen weiterhin Christoph Meyer und Mike J. Holtkamp in der Geschäftsführung der BVL. Die offizielle Amtsübergabe ist an den Digital Logistics Days im März vorgesehen. Grotemeier kam 2014 zur BVL; ab Ende 2018 leitete er als Geschäftsführer die neue BVL.digital GmbH. In der Geschäftsführung der BVL tätig ist er seit 1. April 2021.

Seit Januar 2022 neuer Vertriebsleiter der Münchner Spedition Robert Kukla ist Andreas Fuchshuber. Die Position wurde neu geschaffen und soll den Expansionskurs des schnell wachsenden Traditionsunternehmens mit mehr Kunden und Aufträgen unterstützen. Zu Fuchshubers weiteren Aufgaben gehört unter anderem auch die Erweiterung um zusätzliche Marktanteile im Bereich Shortsea-Shipping. Der Speditionskaufmann ist seit über 20 Jahren in der Logistikbranche tätig, zuletzt bei der Logwin-Gruppe. Seine berufliche Karriere begann bei der Trans-Bavaria in Karlsfeld bei München. 2007 kam er zu Panalpina und war dort im Aufbau des Tender-Managements im Bereich Landverkehre tätig. Bei der Logwin-Gruppe begann er 2014 mit Schwerpunkt Vertrieb.

Das Berliner Logistik-Technologieunternehmen Onomotion unterstützt seine Expansion mit einem weiteren Geschäftsführer. Philipp Kahle, Co-Gründer des Berliner E-Cargobikeherstellers und Mobilitätsdienstleisters und ehemaliger technischer Leiter, führt das Unternehmen seit Dezember 2021 gemeinsam mit Beres Seelbach. Mit der Doppelspitze will man den stark wachsenden Marktanforderungen besser begegnen können, heißt es:

„Wir haben in den vergangenen Jahren eine rasante Entwicklung vom Start-up zu einem erfolgreichen Mobilitätsdienstleister erfahren. Damit werden auch die Aufgaben immer komplexer. Die neuen Herausforderungen nehmen wir nun mit gebündelten Kräften an“,

so Gründer und Geschäftsführer Seelbach. Kahle studierte Fahrzeugtechnik und ist Spezialist für Elektroleichtfahrzeuge. Bei Greenpack mobile energy solutions war er an der Entwicklung von Elektrofahrzeugen und Ladeinfrastrukturen beteiligt. Um städtische Mobilität neu aufzustellen arbeiteten Kahle und Seelbach später mit dem Volkswagen-Chefdesigner Murat Günak zusammen. Alle drei gründeten 2016 die Tretbox GmbH, 2020 umbenannt zu Onomotion. Die ONO entwarf Kahle zunächst als Zweisitzer und entwickelte das Gefährt zu einer neuen Art von Nutzfahrzeug für den innerstädtischen, effizienten und emissionsfreien Lieferverkehr, so der Pressebericht. „Mich hat von Beginn an die Idee begeistert, ein neues Produkt zu entwickeln, das die urbane Logistik nachhaltig verändern und herkömmliche Transporter ersetzen kann“, sagt Kahle.

Daimler Truck hat den Gesamtbetriebsrat (GBR) neu konstituiert und Michael Brecht zum Gesamtbetriebsratsvorsitzenden, Thomas Zwick zum Stellvertreter des aus etwa 13 Mitgliedern bestehenden Gremiums gewählt. Zugleich fordert der GBR eine Reform der EU-Beihilfe- und Förderregeln. Eigenen Angaben zufolge hat sich das Gremium zum Ziel gesetzt, einen ebenso hohen Anteil an Eigenfertigung bei CO2-freien Antriebstechnologien zu erreichen wie beim Verbrennungsmotor. Damit sollen langfristig hochwertige Arbeitsplätze in Deutschland und die Lieferfähigkeit von Schlüsselkomponenten sichergestellt werden. Dazu müssten die entsprechenden Komponenten für den gesamten Antriebsstrang jeweils selbst entwickelt und in den eigenen Werken produziert werden, sagt Michael Brecht. Mit einer Reform des EU-Beihilferechts könne man ein Zurückfallen heute starker Industrieregionen durch den Technologiewandel verhindern. Entsprechende Bauteile seien beim Elektroantrieb beispielsweise die Batterie, die Zellen, der Elektromotor und der Inverter. Das vorhandene Kapital soll sinnvoll zur Transformation eingesetzt werden, so Brecht, der zugleich als Betriebsratsvorsitzender des Werks Gaggenau tätig ist. Zum Erfolg bei der Entwicklung von selbst produzierten Batterie- und Brennstoffzellenfahrzeugen beitragen soll auch die Zusammenarbeit mit strategisch passenden Partnerschaften, heißt es. Bis 2030 sollen beispielsweise bis zu 60 Prozent der Verkäufe von Daimler Truck auf das Konto von Batterie- und Brennstoffzellenfahrzeugen gehen. Brecht: „Wichtig ist, dass bei der Transformation nicht nur die Interessen der Aktionäre und Investoren erfüllt werden, sondern dass daraus auch eine Story für die Beschäftigten entsteht.“

Veränderungen sind auch im Management-Team der finnischen Reederei Finnlines zu vermelden. Merja Kallio-Mannila und Torkel Saarnio wurden in den Vorstand der Finnlines Group aufgenommen. Kallio-Mannila trat ihren neuen Posten zum 1. Januar 2022 an und setzt ihre bisherigen Aufgaben als Leiterin der Abteilung Sales, Marketing & Customer Service der Finnlines Group sowie der Abteilung Sales & Customer Service Finland fort. Saarnio wurde zum 1. Februar 2022 zum Line Manager HansaLink & Hanko/Helsinki-Rostock sowie zum Mitglied des Vorstands der Finnlines Group ernannt. Neben der Übernahme neuer Aufgaben wird er seine gegenwärtigen Positionen als Line Manager Helsinki-Aarhus und Leiter des Truck and Trailer Segments beibehalten.

Seit 1. Januar 2022 neuer Geschäftsführer der Duisport Facility Logistics und Leiter Terminal Operations ist Jan Gass. Er folgt auf Prof. Thomas Schlipköther, der sich aus der Geschäftsführung der Tochtergesellschaften zurückgezogen hat und nur noch im Vorstand von Duisport wirkt. Gass führt das Unternehmen gemeinsam mit Jörg Krieger, der in seiner Position am 1. Dezember 2021 Bernd Gerullat folgte, der sich in den Ruhestand verabschiedet hat. Gass kommt von der Contargo Rhein-Neckar GmbH und war dort zuletzt Terminal Manager für den Standort Mannheim / Ludwigshafen sowie Prokurist. Der Speditionskaufmann arbeitete zuvor unter anderem für die Kombi Terminal Ludwigshafen GmbH und die Rhenania Wormser Lagerhaus- und Speditions-AG. Weiters erhielten Dr. Sandra Strohbücker und Matthias Palapys Prokura für die Duisburger Hafen AG. Strohbücker leitet das Immobilienmanagement der Duisport-Gruppe und wirkt seit 1. Januar 2022 zusätzlich als Geschäftsführerin der Hafen Duisburg-Rheinhausen GmbH. Palapys leitet die Bereiche Bau und Technik der Duisburger Hafen AG und ist seit 1. Dezember 2021 Geschäftsführer der Duisport Consult GmbH (dpc).

Das Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen Chep hat Alejandro Tostado zum neuen Leiter für Sustainability & Government Affairs für Chep Europe ernannt. Mit Wirkung zum 1. Januar 2022 berichtet Tostado an Juan Jose Freijo, Global Head of Sustainability bei der weltweit agierenden australischen Brambles Group, zu der Chep gehört. In dieser Funktion ist Tostado für die Nachhaltigkeitsstrategie verantwortlich und will für regenerative Lieferketten in Europa Pionierarbeit leisten, wie es heißt. Dazu gehört die Festlegung von Instrumenten und Prozessen, um die für 2025 angesetzten Nachhaltigkeitsziele erreichen zu können. Das Thema soll zudem für Kunden und Lieferanten in das Wertversprechen von Chep integriert werden. Zu den weiteren Aufgaben von Tostado zählen außerdem Regierungs- und Regulierungsangelegenheiten in der Region und die Zusammenarbeit mit Behörden im Rahmen des Chep-Beitrags zur Kreislaufwirtschaft. Tostado arbeitet seit 2002 als Business Analyst bei Chep und durchlief mehrere Positionen im Vertrieb und in der Geschäftsentwicklung. 2009 kam er als Regional Accounts Team Manager zu Chep Iberia und wurde 2011 dort zum Key Accounts Team Manager. Die letzten sieben Jahre arbeitete Tostado als Senior Director European Key Accounts.

Das Presseteam von Continental hat bereits seit November 2021 mit Sébastien Bonset einen neuen Referenten für Pressearbeit und externe Kommunikation. Er verantwortet nun die Positionierung von Luftfedern und Schwingungselementen, Transportbändern, Automobil- und Industrieschläuchen, Antriebsriemen und Oberflächenmaterialien in den Medien. Dabei soll der Schwerpunkt auf den „künftigen Wachstumsfeldern“ Landwirtschaft, Nutzfahrzeuge, Elektromobilität, Energiemanagement sowie Bauen, Wohnen und Leben liegen, vermeldet der Mobilitätskonzern. Bonset ist in dieser Funktion zugleich Ansprechpartner für redaktionelle Fragen von Fachjournalisten und folgt auf Jochen Vennemann, der Mitte des vergangenen Jahres in die externe Kommunikation des Unternehmensbereiches Reifen wechselte und dort die Technologiethemen betreut. Bonset leitete die letzten fünf Jahre die Redaktion bei t3n und sammelte dort Erfahrungen in Bereichen wie digitale Kommunikation und strategische Planung. Zuvor arbeitete er fünfzehn Jahre als Redakteur bei verschiedenen Medien. Er studierte bis Ende 2004 amerikanische Kulturwissenschaft, Anglistik und Geschichte in Hannover und absolvierte in dieser Zeit ein Auslandsjahr in Sydney, Australien.

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