Paletten: Trisa entscheidet sich für Chep-Pool

Die Trisa AG, Anbieter von Mundpflegeprodukten mit Sitz in der Schweiz, hat sich entschieden, schrittweise von weißen Tauschpaletten auf Pooling-Paletten von Chep umzusteigen.
 Jonas Vonesch, Logistikleiter bei Trisa, und Anita Kaufmann, Vertriebsleiterin von Chep in der Schweiz. Foto: Chep
Jonas Vonesch, Logistikleiter bei Trisa, und Anita Kaufmann, Vertriebsleiterin von Chep in der Schweiz. Foto: Chep
Torsten Buchholz

Trisa produziert und vertreibt mit rund 1.150 Mitarbeitern neben Zahnbürsten weitere Produkte für die Mundhygiene sowie Haar- und Körperpflege. Diese werden mithilfe von mehreren tausenden Paletten pro Jahr weltweit in etwa 60 Länder exportiert, darunter in gesamt Europa und in den Vereinigten Staaten. Ungefähr ein Drittel dieser Paletten stammt bereits von Chep, wobei die Zahl weiter steigen soll.

Trisa und Chep setzen bei ihrer Zusammenarbeit auf das sogenannte Kanban-Prinzip, das den traditionellen Beschaffungsprozess ändert. Anstelle von Bestellungen stellt Trisa täglich Bedarfsmeldungen bereit, die Chep einsehen kann. Auf Grundlage dieser Daten Nachschublieferungen on Paletten eingeleitet. Laut Chep reduziert Trisa auf diese Weise den eigenen Palettenbestand und verbessert zugleich den Kapitalfluss.

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