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Paketdienst: Hermes passt die Preise an

Zum 1.Februar 2015 erhöht die Hermes Logistik Gruppe Deutschland (HLGD) fast durchgängig ihre Online-Preise für den nationalen Versand privater Päckchen und Pakete. Im internationalen Versand hingegen sinken die Paketpreise in allen Klassen und zu allen Destinationen.
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Christine Harttmann

In einigen nationalen Paketklassen hebe man den Verkaufspreis im Cent-Bereich an, äußerte Thomas Horst, Geschäftsführer Sales der HLGD. „Die Paketbranche steht unter einem enormen Kosten- und Leistungsdruck. Während die Verbraucher immer mehr Services einfordern, sind aufgrund des harten Wettbewerbs die Margen pro Sendung gering. Gleichzeitig steigen unsere Energie-, Transport- und Standortkosten. Hinzu kommen erhöhte Ausgaben im Zusammenhang mit der Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns.“

Der Online-Preis für das Hermes Päckchen erhöht steigt auf 3,89 Euro. Im gegenzug sinkt der Preis im Paket-Shop um ein Cent. Das S-Paket mit Online-Paketschein kostet künftig 4,69 Euro, der Online-Tarif des L-Pakets wird um neun Cent auf 9,99 Euro angehoben. Beim M-Paket sinkt der der Online-Verkaufspreis hingegen um einen Cent auf 5,89 Euro. Auch die Versandkosten für Reisegepäck werden auf 17,49 Euro nach unten angepasst. Preisänderungen kündigt der Paketdienst außerdem für den Transport von Fahrrädern und Sondergepäck sowie in den besonders großen Paketklassen XL und XXL an.

Günstiger wird hingegen der internationale Paket-Versand mit Hermes. Zurückzuführen sei das auf die gute Zusammenarbeit mit europäischen Netzpartnern, erklärt der Paketdienst. In allen Klassen und zu allen Destinationen sinken die Preise um jeweils 11 Cent. Sendungen innerhalb der EU gehen also mit Hermes künftig ab 9,79 Euro auf die Reise. Sendungen in die Schweiz und nach Liechtenstein starten bei 15,79 Euro.

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