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Ostsee: DB Schenker setzt auf Rostock

DB Schenker und Rostock Port haben die Fortsetzung ihrer strategischen Zusammenarbeit beschlossen. Der Mietvertrag für das 11.000 Quadratmeter große Umschlagszentrum Baltic Sea Gate im Hafen Rostock wurde jetzt bis zum Jahr 2024 verlängert.
Foto: Scandlines
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Torsten Buchholz

„Für uns als Top-Anbieter von Verkehren nach Skandinavien, Russland und ins Baltikum spielt der Überseehafen Rostock eine bedeutende Rolle“, sagt Ewald Kaiser, Vorstand Landverkehr und CEO Region Europe der Schenker AG. Vor allem das Angebot an multimodalen Möglichkeiten am Hafen Rostock sei für Schenker ausschlaggebend.

Der Rostocker Hafen gilt als einer der wachstumsstärksten Häfen Deutschlands und des Ostseeraumes. „Er ist mittlerweile größter deutscher Ostseehafen. Insbesondere der Fähr- und Ro/Ro-Verkehr hat sich in den letzten Jahren als Wachstumstreiber der Entwicklung erwiesen“, erklärt Gernot Tesch, Geschäftsführer der Hafen-Entwicklungsgesellschaft Rostock. Die Stärkung der Logistikfunktion im Hafen sowie der Ausbau des kombinierten Ladungsverkehrs seien einige der Ziele der strategischen Hafenentwicklung. Tesch: „Und so freuen wir uns, dass mit DB Schenker einer der Top-Logistikanbieter der Welt nicht nur entscheidend zu dieser positiven Entwicklung beigetragen hat, sondern durch die langfristige Bindung an den Hafenstandort diese Ziele auch in Zukunft unterstützt.“

Die DB-Logistiktochter DB Schenker verzeichnet jährlich rund 1.300 Zugankünfte und –abfahren über das intermodale Terminal in Rostock. Es geht dabei von und nach Verona/Italien, Karlsruhe, Duisburg und Wels/Österreich. Beladen werden die Einheiten von skandinavischen und lokalen Kunden aus Mecklenburg-Vorpommern. Über das Umschlagszentrum Baltic Sea Gate werden die Transporte von und nach Norwegen, Dänemark, Schweden, Finnland und Russland abgewickelt.

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