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Ortungssystem: Mehr Transparenz in der Lieferkette

Ein Asset-System hat Hirschmann Solution entwickelt. Bis zu sieben Jahre ortet es vollkommen autark Containern und Wechselbrücken im intermodalen Verkehr.
Klein und flach: Hirschmanns neues Ortungssystem für Container. (Foto: Hirschmann Solutions)
Klein und flach: Hirschmanns neues Ortungssystem für Container. (Foto: Hirschmann Solutions)
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Christine Harttmann

Die mit einer Antenne ausgestattete „Swap-Body-Lösung“ kommuniziert via GSM und Satelliten und bestimmt somit kontinuierlich die Position von Gütern. Zugleich messen Sensoren, die per Bluetooth angeschlossen sind, Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder Licht.

Die Batterie des Ortungssystems hält den Angaben von Hirschmann zufolge bis zu sieben Jahre. So lasse sich die Position von Ladung, beispielsweise auf Containerschiffen, über einen entsprechend langen Zeitraum vollkommen autark verfolgen. Das Tracking-System eignet sich somit vor allem für Container oder Wechselbrücken ohne eine eigene Stromversorgung.

Die gesendeten Daten können direkt in die Systeme verschiedener Telematik-Service-Provider oder auch direkt in das System des Kunden eingespielt werden. Alle 15 Minuten meldet das System die gesammelten Bewegungsdaten. Es kann aber auch so eingestellt werden, dass es Positions- und Sensordaten in kürzeren Zeitintervallen sendet oder immer dann einen Alarm gibt, wenn bestimmte Schwellenwerte überschritten werden.

Heinz-Hermann Tiben, Business Unit Manager Solutions bei Hirschmann Car Communication, empfiehlt das Produkt vor allem für den intermodalen Verkehr, der sich mit dem Tracker transparenter gestalten lasse: „Reedereien müssen heute in der Lage sein, Güter auf dem Weg vom Hafen zum Kunden noch präziser zu verfolgen. Dies gilt auch für das Handling der leeren Container, da deren Positionsdaten meist nur ein bis zweimal pro Tag übertragen werden.“

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