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Österreich: ÖBB und Quehenberger bündeln ihre Stückgutsparten

Die ÖBB-Tochter European Contract Logistics – Austria GmbH (ECL) und Quehenberger Logistic fusionieren im Bereich Stückgut zu einem gemeinsamen Unternehmen.
Gemeinsam stärker: Die ÖBB und Quehenberger legen ihe Stückgutsparten zusammen. (Foto: Quehenberger)
Gemeinsam stärker: Die ÖBB und Quehenberger legen ihe Stückgutsparten zusammen. (Foto: Quehenberger)
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Christine Harttmann

Von der Bündelung der beiden Stückgutnetze erwartet sich Christian Fürstaller, CEO und Miteigentümer der Augustin Quehenberger Group, der Holding-Gesellschaft von Quehenberger Logistics, Synergieeffekte: „Vor allem das gemeinsame Geschäftsvolumen schafft die Voraussetzung für die weitere positive Entwicklung am Markt. Das neue Unternehmen ergibt eine vorteilhafte Ergänzung von Standorten und Branchen-Know-how.“

Während Quehenberger seinen Teilbetrieb Stückgut in die ECL einbringt, tritt die die ÖBB-Holding AG 40 Prozent ihrer der Anteile am Unternehmen an Quehenberger Logistics ab. Das Unternehmen wird seinen Fokus auf das Stückgutgeschäft und die Lagerlogistik legen. Die Verträge werden Anfang Juni unterzeichnen. Nach Vorliegen der kartellrechtlichen Genehmigung wird das Unternehmen dann seinen neuen Namen erhalten. Der operative Start ist zu Jahresbeginn 2017 geplant.

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