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Österreich: Loxx fährt auch nach Klagenfurt

Loxx baut sein Stückgut-Netz in Österreich auf fünf Empfangsstationen aus und organisiert Russland-Verkehre neu.
(Foto: Loxx)
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Christine Harttmann

Der Logistikdienstleister hat angekündigt, dass er Klagenfurt am Wörthersee als neue Destination in sein Portfolio aufnimmt. Daneben unterhält er weiter seine Stückgut-Verkehre ab Gelsenkirchen nach Graz, Innsbruck, Linz und Wien. Nach Klagenfurt verlassen jeweils dienstags und freitags die Lkw das Depot in Gelsenkirchen und machen sich auf den Weg. Damit schließt der Logistikdienstleister Kärnten, das südlichste Bundesland Österreichs, besser an sein Stückgut-Netz an. Wien und Linz fährt der Logistikdienstleister täglich mit seinen Sammelgutverkehren an.

Seine Stückgut-Verkehre nach Russland hat der Logistikdienstleister ebenfalls neu organisiert. Seit Jahresbeginn betreibt er Stückgut-Linienverkehre sechs russischen Städten: Smolensk, Engels, Ekaterinburg, Chelyabinsk, Omsk sowie Novosibirsk. Auch diese Empfangsorte von Gelsenkirchen aus direkt angefahren. Die Frequenz der Abfahrten nach Smolensk hat Loxx im März von einer auf zwei pro Woche verdichtet. Nach der Verzollung in Smolensk stelle man die Warensendungen Landesweit in ganz Russland zu, so der Logistikdienstleister. Tramp-Verkehre seien ebenfalls wichtige Bausteine des Loxx Service-Portfolios für Russland. Damit liefere man die Waren zunächst unverzollt nach ganz Russland bis zum Zollterminal des Empfängers, wo sie dann verzollt werden.

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