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Österreich: Kombiverkehr erhöht Kapazitäten

Kombiverkehr erhöht die Kapazität seiner Direktzugpaare zwischen dem Ruhrgebiet und Wien um 25 Prozent.
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Christine Harttmann

Vom 16. Mai an fahren dem Operateur zufolge auf der Verbindung zwischen den beiden Wirtschaftszentren pro Woche zehn statt der bisher acht Direktzüge in jeder Richtung. „Österreich ist für uns nicht nur im Transit nach Italien von zentraler Bedeutung, sondern gehört auch bei den bilateralen Verkehren zu den Ländern mit den meisten Verbindungen mit Deutschland“, erläutert Robert Breuhahn, Geschäftsführer der Kombiverkehr KG.

Insgesamt biete Kombiverkehr wöchentlich 23 Direktzugpaare zwischen Deutschland und Österreich an. Neben den zehn Zugpaaren zwischen Neuss und Wien sind es fünf zwischen Neuss und Wels, außerdem fünf zwischen Duisburg und Wels sowie drei zwischen Ludwigshafen und Wels.

Für Weiterleitungen oder Zuführungen innerhalb Österreichs sind über den Knotenpunkt Wels auch die Städte Graz, St. Michael, Krems/Donau, Hall in Tirol, Villach, Wolfurt und Salzburg an das intermodale Netz angebunden. Zusätzlich verkehren ab Wien fünf Mal pro Woche Züge nach Budapest und zurück. Die Züge bietet Kombiverkehr in Zusammenarbeit mit RCA Intermodal an, einer Tochtergesellschaft der Österreichischen Bundesbahn.

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