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Ölpreis: Asien reagiert stärker als Europa und Nafta

Sollten sich die Ölpreise - wie 2008 - verdoppeln, würde der Handelswert zwischen der Asean-Freihandelszone und dem Westen innerhalb von fünf Jahren um 30 Prozent sinken.
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Redaktion (allg.)
Der Grund: Hohe Ölpreise wirken sich am stärksten auf Handelsvolumina in Südostasien aus, da in dieser Region der Anteil von Produkten mit geringem Warenwert höher ist als in Europa und der Nafta. Das ist ein Ergebnis der Studie „Fuelling Global Trade: How GDP growth and oil prices affect international trade flows", die die Economist Intelligence Unit (EIU) für DHL durchgeführt hat. Untersucht wurden 383 bilaterale Handelsströme zwischen Europa, Asien und den amerikanischen Ländern für einen Prognosezeitraum von fünf Jahren. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Für den Handel zwischen Asien und den westlichen Industrienationen spielt das Bruttoinlandsprodukt der jeweiligen Länder eine größere Rolle als für den Handel zwischen Nordamerika und Europa. Zur Asean-Freihandelszone gehören Brunei, Indonesien, Malaysia, die Philippinen, Singapur und Thailand. Vietnam, Laos, Myanmar und Kambodscha kommen 2012 hinzu. Das Nordamerikanische Freihandelsabkommen (Nafta) ist ein Wirtschaftsverbund zwischen Kanada, den USA und Mexiko. (akw)
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